Zwölf Tage Lang Nur Bananen? Diese Frau Hat Es Probiert

Bananen sind ein leckeres Obst und voll mit Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Obwohl sie mehr Kalorien haben als andere Obstsorten, eignen sie sich gut für eine Detox-Diät. Yulia Tarbath wollte abnehmen und aß deshalb für zwölf Tage nichts als Bananen. Welche Folgen das für ihr Wohlbefinden hatte – abgesehen vom Gewichtsverlust – siehst Du in diesem Video.

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Vor einem Jahr hatte Yulia schon einmal eine Woche lang nur Bananen gegessen. Die positiven Effekte dieser Detox-Diät wollte sie verstärken, indem sie diesmal zwölf Tage lang durchhielt. Auf ihrer Webseite und bei Facebook beschrieb sie täglich ihre Erfahrungen.

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So aßen sie und ihr Mann Paul für fast zwei Wochen nur Bananen. Zur Abwechslung pürierten sie die Früchte und tranken sie als Smoothie. Am auffälligsten war, dass die Diät bereits zu Beginn zu großer innerer wie äußerer Ruhe führte, aller Stress fiel von Yulia ab.

Hier das Video:

Ihre Haut wurde zarter und ihr Geist wurde klar und fokussiert. Auch ihre Leistungsfähigkeit verbesserte sich schlagartig, sodass sie sehr viel mit dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs war und sich viel bewegte. Allerdings merkte sie nach acht Tagen, dass ihre Lust auf Bananen deutlich nachließ. Zwar hielt sie durch, nahm sich aber vor, beim nächsten Mal es mit einer Woche bewenden zu lassen.

Zwiebeln sind tolle Helfer bei vielen Krankheiten und Symptomen. Hier sind 12 Möglichkeiten sie zu nutzen:

Manche Leute sind aber der Meinung, dass sie sich noch viel besser dafür eignen, um Beschwerden zu bekämpfen und im Haushalt hilfreich zu sein. Zwiebeln sind Naturheilmittel, die vielseitig eingesetzt werden können. Aufgrund ihres hohen Schwefelgehalts sind sie mit antiseptischen und antibiotischen Wirkstoffen gefüllt. Deinem Körper können sie außerdem helfen freie Radikale zu bekämpfen, welche chronische Krankheiten wie Krebs verursachen. Zwiebeln können außerdem deine Immunität unterstützen und stärken, Übelkeit lindern, die Schleimhäute der Atemwege beruhigen und abschwellen lassen und helfen, Diabetes, Herzkrankheiten, niedrigere Cholesterinwerte und Arthritis zu behandeln.

Schon früher wurden sie von den amerikanischen Ureinwohnern dazu verwendet, Erkältungen und Grippe zu behandeln. Sogar die WHO-Weltgesundheitsorganisation kennt jetzt Zwiebeln als einen guten Helfer um Atemwegsinfektionen, Bronchitis und Husten zu lindern, an. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Zwiebeln euch ganz natürlich bei gängigen Beschwerden helfen können:

Husten und Keuchen

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Eine Zwiebel sorgfältig schälen und in Scheiben schneiden. Gib einen Esslöffel braunen Zucker über jede einzelne Scheibe und decke das Ganze für etwa 60 Minuten ab. Iss zwei Mal am Tag eine solche Zwiebel, um den Husten und das Keuchen loszuwerden. Zwiebeln wirken entzündungshemmend und der Schwefel in ihnen hat eine antibakterielle Eigenschaft, die die Husten verursachenden Mikroben tötet.

Haarausfall lindern und Haarwachstum fördern

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Etwas Wasser mit einer Zwiebel darin kochen und den Sud abkühlen lassen. Dann als Shampoo vor dem eigentlichen Waschen benutzen. Die antimikrobiellen Eigenschaften der Zwiebel lassen Schuppen verschwinden und kurbeln das Haarwachstum an. Die Antioxidantien dagegen lindern den Haarausfall und helfen dem Haar, dass es stärker und kräftiger nachwachsen kann.

Engegefühl im Brustkorb

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Eine Zwiebel zerdrücken und mit etwas Kokosöl eine Paste daraus machen. Den Brustkorb großzügig mit der Paste einreiben und ein Tuch darüber legen. Da Zwiebeln wie ein natürliches Antibiotikum wirken, kräftigen sie das Immunsystem. Die Dämpfe die die Zwiebel abgibt, wirken auf den Schleim in der Brust lösend und helfen so, die Atmung wieder zu erleichtern.

Kolik beim Säugling

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Gib deinem Säugling jeden Morgen einen Teelöffel mit Zwiebeltee, bis die Beschwerden ganz verschwinden. Zwiebeln wirken muskelentspannend und helfen dem Magen die Verdauung zu regeln. Der Tee sollte mit einer gehackten, gelben Zwiebel gemacht werden. Wichtig ist natürlich, das Wasser ausreichend abkühlen zu lassen.

Beschwerden durch Insektenstiche

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Ein Stück Zwiebel auf den Insektenstich legen und schon sollte sich dieser beruhigen. Juckreiz, Schmerzen, Brennen und Hitzegefühl sollten so bald verschwinden. Ist keine Zwiebel zur Hand, kannst du auch auf Zwiebelsaft zurückgreifen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Zwiebeln, helfen die Beschwerden zu lindern oder ganz zu beseitigen.

Ohrenenschmerzen und Entzündungen im Ohr

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Zerhacke eine Zwiebel und gebe sie in einen Nylonstrumpf. Schnüre die Socke zu, damit die Stücken nicht herausfallen und lege sie über dein Ohr. Falls nötig, befestige die Socke mit einer Mütze oder einem Stirnband, denn erst wenn die Schmerzen verschwunden sind, solltest du sie wieder entfernen.

Schnittverletzungen und tiefe Kratzer

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Nimm die Schale deiner Zwiebel und lege sie auf die Verletzung. Die Schale lässt die Blutung stoppen. Die entzündungshemmenden und antibiotischen Eigenschaften helfen deinem Körper, die Wunde zu verschließen und die Verletzung zu heilen. Die Antimikrobiellen wirken antiseptisch und sind damit ein Schutz vor Infektionen.

Kratzen im Hals

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Mit etwas heißem Wasser und der Schale der Zwiebel einen Sud machen. Diesen dann ausgiebig gurgeln, bevor du ihn trinkst. Ist der Geschmack zuwider, kannst du ihn mit Honig und Zitrone erträglicher machen. Durch die entzündungshemmenden Eigenschaften der Zwiebel, wird die Entzündung bekämpft und die Schmerzen werden gelindert.

Erbrechen und Übelkeit

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Koche einen Pfefferminztee und lasse diesen abkühlen. Während der Tee abkühlt, reibst du eine Zwiebel und drückst aus dieser mit einem Tuch, den gesamten Saft aus. Fange diesen am Besten mit einer Schüssel oder Ähnlichem auf. Ist der Saft ausgequetscht und der Tee fast abgekühlt, trinkst du zwei Teelöffel Zwiebelsaft und wartest fünf Minuten. Danach trinkst du zwei Teelöffel vom Pfefferminztee. Wiederhole das solange, bis die Übelkeit verschwindet und du nicht mehr erbrechen musst.

Infektiöse Luft

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Eine Zwiebel saugt die unreine, belastete Luft in sich auf und absorbiert so die Bakterien, Viren und anderen Krankheitsverursacher. Durch die feinen Poren, die nährstoffreichen Säfte und die Membranen, wird die Luft auf natürliche Art und Weise gefiltert. Ergebnis ist eine gereinigte, saubere und gesunde Luft, frei von schädlichen Erregern.

Sonnenbrand und leichte Verbrennungen

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Reibe eine frische Zwiebel auf die Verbrennung und sorge dafür, dass der Saft der Zwiebel vollkommen die verbrannte Haut benetzt, damit eine Infektion vermieden wird. Die Schwefelbestandteile unterstützen deinen Körper dabei die Haut zu regenerieren und reduziert die Verbrennungen und Rötungen der Haut. So kann alles schnell und rückstandslos verheilen.

Fieber und erhöhte Temperatur

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Schneide hauchdünne Scheiben von einer Zwiebel. Schmiere dann etwas flüssiges oder weiches Kokosöl auf die Unterseite deiner Füße und lege die Zwiebelscheiben darauf. Wickel anschließend deine Füße sorgfältig mit Frischhaltefolie ein und ziehe einen Strumpf darüber. Die Zwiebel absorbiert über Nacht die Giftstoffe und Krankheitserreger und lindert so das Fieber.

9 Zeichen, dass du dich in der Zuckerfalle befindest

Zugegeben, Zucker schmeckt erst einmal nicht schlecht und viele Lebensmittel schmecken dir mit einer Prise Zucker umso besser. Die kleinen, weißen Kohlenhydratkristalle sind augenscheinlich aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Und schreit dein Körper nicht manchmal selbst nach Kohlenhydraten:

Wer sehnt sich bei starkem Hunger nicht nach seiner Lieblingskalorienbombe – der riesigen Portion Fruchteis, dem Stück Obsttorte oder Pasta mit Sahnesoße?! Jedem seien diese unschuldigen Gaumenfreude gelegentlich gegönnt. Doch solltest du aufpassen und nicht allmählich in den Treibsand aus Zucker geraten, denn der Anteil von Zucker und Kohlenhydraten in der Nahrung kann ein gesundheitsschädliches Niveau erreichen. Es scheint unmöglich diesem Treibstoff unserer modernen Leistungsgesellschaft noch aus dem Weg zu gehen.

Sind wir nicht alle schon ein bisschen süchtig danach? Bright Side hat für dich neun Punkte zusammengestellt, die jeweils ein Hinweis darauf sind, dass der Anteil an Zucker in deiner Lebensmittelauswahl unausgewogen hoch ist.

Entzündungsprozesse im Körper: Rötung, Gelenksteifigkeit, Schwellung, Gelenkschmerzen

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Hast du in letzter Zeit Tätigkeiten, die du regelmäßig machst wie Spaziergänge, Gartenarbeit oder Golfen wegen Schmerzen ausfallen lassen? Schmerzen können eins von vielen Signalen sein, mit dem dein Körper auf innere Entzündungsprozesse reagiert. Viel Zucker im Blut führt zu Reaktionen zwischen Zuckermolekülen, Fetten und Eiweißen (Glykation), die das Immunsystem auf den Plan rufen.

Ein starkes Verlangen nach Süßigkeiten und anderen süßen Speisen

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Zucker erzeugt bei dir ein Glücksgefühl, da Zucker zu einer Ausschüttung von Dopamin im dopaminergen Belohnungs- und Verstärkungssystem führt. Zwar ist die Wirkung viel geringer als bei Drogen, jedoch kann durch einen chronischen Mangel von Nährstoffen, ein ständiges Verlangen nach Nahrung durch einen Dopaminmangel im Verstärkungssystem ausgelöst werden, inklusiver depressiver Verstimmung.

Konzentrations- und Leistungsknicks

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Zucker verbrennt rasch in unseren Zellen und liefert dir dadurch viel Energie, weshalb er gelöst im Blut zu allen Zellen transportiert wird. Zuckerreiche Lebensmittel, die immer starke Schwankungen der Zuckerkonzentration im Blut auslösen, solltest du durch Nahrung mit einem hohen Anteil von Proteinen und mäßigen Fettanteil (vor allem ungesättigte Fettsäuren) ersetzen, da sie zu einer gleichmäßigen Zuckerkonzentration im Blut führen.

Fettige Haut und Pickel

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Zuckerreiche Lebensmittel veranlassen deine Bauspeicheldrüse Insulin zu produzieren, wodurch Zucker aus dem Blut in die Zellen aufgenommen wird. Hohe Insulinmengen stehen im Verdacht Fettdrüsen in der Haut anzuregen. Zudem wird Zucker, dass mit Proteinen oder Fetten zufällig verklumpt, als Zellmüll mit Hilfe von Pickeln entsorgt.

Übergewicht

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Auch Übergewicht kann in Zusammenhang mit anderen Zeichen ein Hinweis auf zu viel Zucker in deiner Nahrung sein. Hohe Insulinmengen im Blut führen zur Bildung von Bauchfett. Übergewicht, das vor allem durch zu viel Bauchfett bedingt ist, wird als Abdominelle Fettleibigkeit bezeichnet. Häufig tritt diese Form des Übergewichts gemeinsam mit Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Insulinresistenz auf, welches dann als Tödliches Quartett oder Metabolische Syndrom bezeichnet.

Probleme mit den Zähnen

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Wie du weißt, können süße Speisen zu Löchern in den Zähnen führen, jedenfalls wenn du nach dem Essen nicht schnellstmöglich alle Rückstände an den Zähnen beseitigst. Die Rückstände führen zu kleinen Löchern, von denen aus die bakterielle Erodierung deiner Zahnsubstanz beginnt. Du solltest dir vor allem bei klebrigen Süßigkeiten und Müsli im Anschluss die Zähne putzen.

Süßspeisen schmecken nicht mehr

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Wenn du viele süße Speisen isst, gewöhnen sich deine Geschmackspapillen daran und die Gaumenfreunde, die du früher bei einem großen Eisbecher empfandest, bleiben aus. Die Geschmackspapillen fahren ihre Empfindlichkeit für Süßes herunter und süßen Beeren oder Äpfel schmecken dir nicht mehr wie gewohnt. Tritt dieser Gewöhnungseffekt bei dir ein, frage dich, ob deine Ernährung wirklich ausgewogen ist.

Häufige Erkältungen und Grippen

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Wenn du viel Zucker konsumierst, kann dies mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu einem Vitaminmangel in deinem Immunsystem führen. Dann hat es zwar genug Energie, ist aber trotzdem geschwächt, da Vitamine wie Vitamin C oder B12 oder Mineralien wie Zink fehlen. Achte darauf, dass in deiner Nahrung alle Vitamine und Mineralien in den richtigen Mengen enthalten sind.

Probleme mit der Verdauung

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Wenn du häufiger unter Bauchschmerzen, Blähungen oder Völlegefühl leidest, kann vielleicht der Zucker in der Nahrung schuld sein. Zu viel Zucker gelangt dann unverdaut in den Dickdarm und hält dort die falschen, gasproduzierenden Bakterien am Leben. Um Chaos in deinem Bauch zu vermeiden, mache auch einen Bogen um Zuckerersatzstoffe. Sie enthalten schwer verdauliche Bestandteile.

Genug ist Genug!

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Laut der Weltgesundheitsorganisation solltest du maximal 10 % deines täglichen Energiebedarfs aus Zucker gewinnen. Das sind ungefähr sieben Teelöffel reiner Zucker. Aber schon allein 4 Gramm Zucker jeden Tag zusätzlich kann sich schädlich auf deine Gesundheit auswirken. Deshalb höre auf deinen Körper und die beschrieben Warnzeichen und finde heraus, in welchen natürlichen Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse oder Müsli noch Zucker enthalten sein kann.

So solltest du bei einem Zeckenbiss reagieren

Zeckenbisse sind sehr unangenehm. Die kleinen Blutsauger lauern überall im Freien in Gebüschen und hohen Gräsern und warten darauf, dass ein Warmblüter vorbei kommt. Dann lassen sie sich fallen und suchen auf dem Wirtskörper, egal ob Mensch, Hund oder andere Tiere, eine angenehme Stelle. Dort saugen sie sich fest. Den Biss spürt man nicht, denn die Zecken sondern beim Zubeißen einen leicht betäubenden Stoff im Speichel ab. Dann saugen sie sich mit Blut voll und fallen irgendwann ab. Der Zeckenbiss ist unangenehm, wenn auch nicht schmerzhaft. Aber er kann auch gefährlich werden.

Die Wunde kann sich nämlich wie jede Verletzung infizieren und so eine Blutvergiftung hervorrufen. Außerdem übertragen manche Zecken die gefährliche Borreliose, das ist eine Infektionskrankheit, die sehr langwierig verläuft. Außerdem kann eine Hirnhautentzündung entstehen, den in manchen Gegenden Deutschlands, vor allem in Süddeutschland, sind die Zecken mit diesen Erregern infiziert und übertragen sie.

Zeckenbisse verhindern

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Am besten ist es natürlich, gar nicht erst von Zecken befallen zu werden. So hilft es, auf den Wegen zu bleiben, etwas weg von den Bäumen und Sträuchern, den dort lauern die Zecken. Am besten trägst du lange Hosen, geschlossene Schuhe und steckst die Hosen in die Socken, lange Ärmel und eine Kopfbedeckung sind ebenfalls nützlich.

Öl gegen Zecken

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Für Haustiere gibt es spezielle Öle, die auf Zecken abschreckend wirken. Das Öl solltest du erst einmal auf Verträglichkeit testen, denn vielleicht sind Hund oder Katze allergisch auf die Inhaltsstoffe. Auch für Menschen gibt es Mittel, mit denen man die Haut einreibt, um sie vor Zeckenbissen zu schützen. Wirksame Öle und andere Mittel sind sehr teuer, aber sparsam im Verbrauch.

Hausmittel

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Ein Hausmittel gegen Zeckenbisse ist Kokosöl. Studien haben bewiesen, dass bei einer Anwendung von Kokosöl der Befall mit Zecken um 80 % verringert werden konnte. Du musst dein Tier und dich selbst jeden Tag mit diesem Öl einreiben. Eine mühselige Prozedur. Andere Öle, wie Schwarzkümmelöl, das auch oft empfohlen wird, scheinen keine Wirkung zu zeigen. Auch sonst gibt es keine wirksamen Hausmittel gegen den Befall mit Zecken.

Vor dem Zubeißen

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Die Zecken krabbeln erst auf dem Körper herum, um sich eine geeignete Stelle zu suchen. Sie mögen es gerne warm und bevorzugen dünne Hautstellen, zum Beispiel Handgelenk, Kniekehle, Nacken usw. Kinder werden sehr gerne befallen. Sie sind klein und ihre Haut ist zart und gut durchblutet. Such dich und dein Tier nach jedem Spaziergang auf Zecken ab. So kannst du sie vielleicht erwischen, bevor sie zugebissen haben.

Wo finden sich Zecken?

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Zecken klettern nur bis 1,50 Meter hoch. Sie lauern im hohen Gras oder auch im Wald in den Blättern des Vorjahres, wo sie überwintert haben. Falls du nicht auf asphaltierten Wegen bleiben kannst oder willst, musst du dich nach dem Spaziergang gründlich nach Zecken absuchen, zum Beispiel unter der Dusche.

Zecken entfernen

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Wenn du doch befallen wurdest, solltest du die Zecke so schnell wie möglich entfernen. Je länger sie an der Haut fest hängt, desto höher ist das Infektionsrisiko, und desto mehr Bakterien und Viren kann sie abgeben.

Zeckenzangen

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Zur Entfernung nur die speziellen Zeckenzangen benutzen. Diese packen die Zecke direkt unter dem Kopf und sind so geformt, dass sie die Zecke nicht zerdrücken. Dann gibt sie nämlich noch ihre Giftstoffe ab. Wichtig ist, die Pinzette direkt über der Haut anzusetzen. Dann die Pinzette im Uhrzeigersinn drehen und die Zecke sollte sich lösen.

Die Wunde behandeln

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Die Wunde danach gut desinfizieren. Manchmal bleiben Rückstände der Zecke in der Wunde stecken. Das sind dann die Reste der Saugwerkzeuge. Du kannst abwarten, ob die Wunde gut verheilt und brauchst dann nichts mehr zu unternehmen.

Infektionsrisiko

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Manchmal bildet sich um die Wunde ein roter Ring, das weist auf eine Borrelieninfektion hin und sollte vom Arzt untersucht werden. Zur Vorbeugung muss du wahrscheinlich Antibiotika nehmen. Ebenso bei Infektion der Wunde die sich durch Rötung, Hitzegefühl und Schwellungen bemerkbar macht. Manchmal verläuft eine Infektion auch mit grippeähnlichen Symptomen. Auf jeden Fall notieren, wenn du von einer Zecke gebissen wurdest und auf weitere Symptome achten.

Blutvergiftung

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Kleine Bagatellwunden und dazu zählt ja der Zeckenbiss, werden oft nicht beachtet. Eine Sepsis kann durch einen Zeckenbiss hervorgerufen werden und tödlich verlaufen. Bei Verdacht auf Blutvergiftung, also bei Rötung, Hitze, Fieber oder einem roten Streifen empfiehlt es sich, ein Krankenhaus aufzusuchen.

Mache eine dieser Übungen jede Nacht bevor du zu Bett gehst. So gut hast du noch nie geschlafen.

Immer mehr Menschen haben Schlafprobleme. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur – ob Stress im Job, zu viel Koffein oder eine zu fetthaltige Ernährungsweise, die Konsequenz sind Schwierigkeiten mit dem Ein- oder Durchschlafen.

Diese können, wenn sie über einen längeren Zeitraum auftreten, zur massiven Belastung werden. Manche Betroffene greifen zu Schlafmitteln, die das Problem jedoch nicht langfristig lösen können. Wesentlich effektiver und auch deutlich gesünder sind Yoga-Übungen, die vor dem Einschlafen durchgeführt werden. Yoga entspannt, senkt den Blutdruck und steigert Flexibilität, Muskelkraft und Konzentration. Und wenn man die Übungen in seinen Tagesablauf unmittelbar vor dem Schlafengehen einbaut, dann führt Yoga erwiesenermaßen zu einer deutlichen Verbesserung von Einschlafproblemen.

Das Beste ist, dass Yoga ganz leicht zu erlernen ist. Auch Anfänger sind nach kürzester Zeit in der Lage, die Yoga-Posen so einzunehmen, dass eine deutliche Entspannung spürbar wird. Zunächst sollte jede Position für etwa eine Minute gehalten werden. Mit etwas Übung wird diese Zeit sich steigern, so dass man schließlich fünf Minuten und länger in den jeweiligen Posen verharren kann.

Balasana – Das Kind

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Falls du unter Knieproblemen leidest, solltest du die Pose nicht machen. Ansonsten ist die Pose gut für ein ruhiges Nervensystem, einen entspannten Rücken, entspannte Schultern und um Magen und Gedanken zu beruhigen. 
Knie dich hin und beuge den Oberkörper nach vorne. Versuche, ihn auf die Oberschenkel abzulegen. Ansonsten kannst du mit einem Kissen zwischen Ober- und Unterschenkel unterstützen. Strecke die Arme weit nach vorne und atme lang und tief. Strecke dabei den Rücken immer weiter aus.

Supta Baddha Konasana – Der Schmetterling

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Lege dich flach auf den Rücken, ziehe die Knie an und lasse sie nach außen fallen. Versuche, die Füße zusammenzubringen. Wenn du nicht mit den Knien auf den Boden kommst, kannst du Bücher oder eine Decke verwenden, um sie abzulegen. Atme lange und tief ein und ziehe den Atem bis in den Nabel.

Die Rückenrolle

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Liege flach auf dem Rücken und ziehe die Knie an den Körper. Du kannst auch die Unterschenkel umfassen. Rolle dich langsam von Seite zu Seite. Diese Übung hilft gegen Rückenschmerzen. Achte darauf, dass die Schultern flach auf dem Boden bleiben. Atme lang und tief.

Supta Matsyendrasana – Der liegende Wirbelsäulendreh

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Lege dich auf den Rücken und ziehe die Knie an. Lasse die Knie nun zur rechten Seite schwingen und lege sie dort ab. Für mehr Stabilität kannst du den linken Oberschenkel mit der rechten Hand greifen. Strecke den linken Arm nach links aus und drehe auch den Kopf nach links. Halte die Schultern auf dem Boden. Mit dem Atem wechselst du die Seite.

Marsyasana – Der Fisch

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Bleibe auf dem Rücken liegen und stecke dich aus. Das Gesicht und die Handflächen ziehen nun nach unten zum Hintern. Die Unterarme und der Ellenbogen stützen sich auf. Das Ziel ist es, den Oberkörper in der Luft zu haben, damit der Brustkorb nach oben ragt und das Herz geöffnet wird. Halte den Kopf. Atme fünf bis zehn Mal tief und ruhig und lasse dann langsam los

Wie du anhand deiner Fingernägel den Zustand deiner Gesundheit erkennen kannst

Hast du Veränderungen an deinen Fingernägeln festgestellt? Sind sie plötzlich brüchig oder weisen schwarze bzw. weiße Flecken auf? Diese Anzeichen können darauf hindeuten, dass etwas mit deiner Gesundheit nicht in Ordnung ist. Meistens sind die Merkmale vollkommen harmlos, manchmal lassen sie jedoch auch Rückschlüsse auf Krankheiten zu.

Nachfolgend werden fünf Zustände von Fingernägeln erläutert, die auf eine Krankheit hinweisen können. Im dazugehörigen Video werden zusätzlich die einzelnen Veränderungen gezeigt und deren Ursachen und Folgen erklärt.

Weiße Flecken

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Harmlose, weiße Flecken resultieren aus kleinen Verletzungen an der Wurzel des Fingernagels, die sich erst nach Wochen auswirken. Die gängige Meinung, dass ein Mangel an Vitaminen und falsche Ernährung für weiße Flecken verantwortlich sind, ist falsch.

Brüchigkeit

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Brüchige Fingernägel können beispielsweise einen Mangel an Vitaminen bzw. Mineralstoffen oder die Verwendung von chemischen Flüssigkeiten wie Spülmittel, Nagellackentferner etc. als Ursache haben. Als Gegenmaßnahme bietet sich eine ausführliche Nagelpflege an. Im Falle von Verfärbungen oder dem Abfallen des Nagels, solltest du einen Arzt kontaktieren.

Längliche Rillen

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Längliche Rillen am Fingernagel sind entweder angeboren oder ein Hinweis auf Flüssigkeitsmangel. In beiden Fällen besteht kein Grund zur Sorge.

Querrillen

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Querrillen können ebenfalls aus Verletzungen an der Nagelwurzel resultieren. Allerdings sind auch schwerwiegendere Ursachen wie akute Infekte, Chemotherapien, Magen-Darm-Erkrankungen oder seelische Probleme möglich.

Schwarze Flecken

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Schwarze Flecken sind üblicherweise die Folge gröberer Verletzungen, wie beispielsweise Blutergüsse. Sollte keine Verletzung vorliegen, solltest du einen Hautarzt aufsuchen, denn auch schwarzer Hautkrebs macht sich durch schwarze Flecken am Fingernagel bemerkbar.

Zeichen für ein verstopftes Lymphsystem und 10 Wege, dieses zu befreien

Ein wichtiges Thema, wenn es um die Gesundheit geht, ist, wie man die Gifte, die man im täglichen Leben aufnimmt, aus dem Körper bekommt. Im Körper gibt es eine Menge an Systemen, Organen und Drüsen, die dafür sorgen sollen, dass Gifte aus dem Körper entfernt und zerstört werden.

Leider funktioniert das Lymphsystem bei vielen Menschen nicht, sondern ist verstopft.

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Zum Lymphsystem gehören Lymphknoten, Drüsen, die Milz, die Mandeln, die Thymusdrüse. Ihre Funktionen sind unter anderem interstitielle Flüssigkeiten zu beseitigen, Fettsäuren und Fette aus dem Verdauungssystem aufzunehmen und zu entfernen, weisse Blutkörperchen von den Lymphknoten in die Knochen transportieren und Antikörper zu den Lymphknoten zu transportieren.

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Gründe für eine Störung des Systems sind viele, unter anderem gehören dazu falsche Ernährung, vor allem Konsum von Fast Food und zu wenig Bewegung. Symptome sind u.a. Verdauungsstörungen, Übergewicht, regelmässig starke Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit.

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Um das Lymphsystem in Schwung zu bekommen, braucht der Körper Unterstützung des Menschen vor allem durch viel Bewegung, da er kein eigenes Pumpsystem hat, um die Flüssigkeiten zu transportieren.

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Auch mit der richtigen Ernährung kann man einiges tun. So helfen Früchte mit einem niedrigen Zuckeranteil, gemahlene Leinsamen, grünes Blättergemüse, Avocado, Knoblauch, Cranberries oder Walnüsse. Man sollte Essen vermeiden, das den Lymphfluss verstopft, wie künstliche Süßungsmittel, verarbeitete Lebensmittel, Soja, Zucker, konventionell erzeugtes Fleisch und zu viel Salz.

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Helfen können zum Beispiel Lymphmassagen, Heiß-Kalt Duschen, keine enge Kleidung tragen, richtig und tief zu atmen. Eine sanfte Lymphmassage entgiftet ihren Körper und verringert den Lymphstau.

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Kräuter können helfen, das Lymphsystem wieder in Schwung zu bekommen. Mit der Einnahme von Astragalus, Koriander, Petersilie, Echinacea, Gelbwurzel oder der wilden Indigowurzel als Tee oder Gewürz helfen Sie Ihrem Körper, gesund zu bleiben.

Wir haben für Dich einige Tricks zusammengetragen die Dir helfen sollen deinen Stresspegel abzubauen.

Mehre erfahrene Psychologen erzählten uns wie Sie selbst im Privatleben und im Geschäftsleben mit stressigen Situationen umgehen. Diesen Erfahrungen haben wir für Dich zusammengetragen. Lerne von den Profis! Um Gedanken abzulenken kann man zum Beispiel etwas Nützliches tun. Räume beispielsweise den Arbeitstisch auf, spüle das Geschirr usw. – Lenke Dich konsequent ab!

Pflege Freundschaften und den Freundeskreis. Es gibt kein besseres Mittel gegen Depression als gute Freunde! Auch Yoga, Sport oder einfach nur ausruhen und schlafen hilft Dir bei bei der Stressbewältigung Du kannst übrigen sehr effektiv Stress abbauen indem man sich vom Problem fernhält. Umso besser diese Distanzierung gelingt desto besser kannst Du Dich erholen und neue Energie tanken für neue Herausforderungen. Hier Tipps von den Experten:

Schreib deine Gedanken nieder

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Eine Kinder-Psychologin empfiehlt uns: „Um Stress abzubauen, mache ich mir Notizen. Dabei schreibe ich Gedanken, Situationen, Beziehungen, Ideen einfach nieder. Ich schreibe auf und strukturiere alles, was mir in den Sinn kommt. Dieser kreative Prozess ist sehr hilfreich, weil wir so Probleme vergessen, der Kopf wird klar, die Spannung sinkt.“

Suche Zutaten aus und koche dir was!

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Ein Lehrer erzählt: „Wenn ich deprimiert bin, esse ich gerne. Aber es sollte gesundes Essen oder ein neues Gericht sein, welches ich noch nie zuvor zubereitet habe. Ich verbringe viel Zeit damit, durch den Laden zu gehen und die Zutaten auszusuchen. Ich poste die Ergebnisse oft als Foto auf Facebook, um meine Freunde neidisch zu machen! „

Straffe deine Muskeln

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Die Methode der progressiven Muskelentspannung wurde bereits 1920 entwickelt. Die Idee ist einfach: Nach starker Anspannung kommt es zu starker Entspannung. Dies bedeutet, dass Du deine Muskeln für 10 Sekunden anziehen musst und du dich dann auf das Gefühl der Entspannung für 20 Sekunden konzentrieren kannst.

Immer cool bleiben

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Eine Psychologin erzähl uns von ihrem spezielles Mantra, welches sie wiederholt, wenn sie in eine stressige Situation gerät: „Ich kann die Situation nicht ändern, aber ich kann meine Reaktion ändern.“ Eine positive Reaktion auf eine negative Situation hilft Stress zu vermeiden und sogar etwas Erfahrung zu sammeln, wenn Du es als Herausforderung siehst.

Nicht zuviel denken!

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Versuche Deinen Kopf frei zu bekommen! Klatsche in die Hände und schreie: „Halt! Ich werde später darüber nachdenken! Verwende solche Tricks, um den Gedankenzyklus zu stoppen und ein Problem für eine Weile zu verschieben.

Zeit für Dein Hobby muss sein!

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Definiere Dir einen Zeitraum, in dem Du alles tun kannst, was Du willst. Kochen, Lesen, Radiohören, Spazieren, Trainieren – was auch immer Dich glücklich macht. Keine Arbeit, keine Verantwortung, keine negativen Gedanken, nichts sollte Dich aufregen.

Stimuliere deine Nerven

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Eine weitere Idee die gut funktioniert: Wische mit dem Zeigefinger über Deine Lippen. Diese Bewegung berührt die Nerven auf der Oberfläche der Lippen, stimuliert das Nervensystem und hilft Dir, sich zu beruhigen.

Klassische Methoden zur Stressbewältigung

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Natürlich gibt es klassische Wege, Stress loszuwerden, die genauso gut funktionieren. Eine klinische Psychologin erzählt „Ich benutze alles, was meine Gefühle berührt. Zum Beispiel kann ich einfach in meinem Auto sitzen und Jazz im Radio hören, zeichnen, im Whirlpool entspannen oder einfach Tee genießen. „

Wie Massagen das Wohlbefinden deines Hundes stärken können

Massagen können nicht nur bei Menschen Wunder wirken, auch für die Gesundheit deines Hundes sind sie von großer Bedeutung. Abhängig davon, wo du deinen Hund massierst, hat das positive Auswirkungen auf seinen gesamten Organismus, bestimmte Organe oder einzelne Körperteile. Möchtest du deinem Hund Gutes tun? Dann lerne die wichtigsten Massagezonen kennen.

Magen und Nervensystem

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Massiere regelmäßig den Kopf des Hundes, um seine Gesundheit in diesen Bereichen zu fördern. Laut Experten wirken Druckpunkte rund um die Augen auf Magen, Harn- und Gallenblase.

Stress und Angst

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Gegen diese Symptome hilft eine Massage der Ohren. Das trägt zur Entspannung des Tieres bei und stärkt seinen ganzen Körper, meinen Fachleute.

Gelenke und Infektionen

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Das Massieren der Vorderbeine fördert die Durchblutung und ist die perfekte Vorbereitung auf körperliche Aktivitäten. Zudem glauben Profis, dass in der Muskelfalte hinter dem Ellbogen liegende Punkte dem Hund helfen, mit Infektionen und Allergien fertig zu werden.

Das Herz

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Für das Herz spielt der Brustbereich deines Haustieres eine wesentliche Rolle. Massiere diese Zone, wann immer es dir möglich ist.

Behaglichkeit und Vertrauen

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Die Pfoten deines Hundes sind sehr sensibel. Erlaubt er dir, sie zu berühren, ist das ein Zeichen von Zuneigung und Vertrauen. Die Pfoten sind mit verschiedenen Körperregionen verbunden, sie zu massieren fördert das gesamte Wohlbefinden deines Lieblings.

Beweglichkeit

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Nicht nur die Vorderläufe, auch die Hinterbeine sollten regelmäßig massiert werden. Experten raten, dem Becken Aufmerksamkeit zu schenken. Damit unterstützt du den Körper des Hundes beim Regenerieren.

Verdauungsprobleme

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Leidet dein Hund unter Verdauungsproblemen, konzentriere dich bei der Massage auf seinen Bauch. Damit hilfst du seinen Bauchmuskeln, sich zu entspannen.

Rastlosigkeit

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Ist dein Hund unruhig, hilft eine sanfte Rückenmassage. Das kann, gemäß Fachleuten, sowohl einen hyperaktiven Welpen als auch einen ausgewachsenen Hund beruhigen.

Der ganze Körper

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Mit einer Ganzkörpermassage förderst du die gesamte Entwicklung deines Haustieres. Versuche, öfters Zeit dafür zu finden, dadurch stärkst du Muskeln, Gelenke und alle anderen bereits genannten Körperregionen deines Hundes.

Wie Du mit DIY-Akupunktur Deine Bauchspeicheldrüse stimulierst

Wir werden immer dicker. Über die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland schleppt zuviel Gewicht mit sich herum – so eine aktuelle Studie des anerkannten Robert-Koch-Instituts. Damit gilt Übergewicht zu Recht als eines der größten Gesundheitsprobleme der heutigen Gesellschaft. Und dieses Problem ist hausgemacht, in erster Linie durch den modernen Lebenswandel, den viele Menschen führen. Harter körperlicher Arbeit geht dank der Modernisierung in vielen Bereichen der Arbeitswelt heute kaum noch einer von uns nach. Die meisten Menschen verbringen ihren Arbeitstag sitzend vor dem Rechner. Das regelmäßige Klicken auf die Maustaste ist dabei die einzige Bewegung. Dazu kommt ein häufig äußerst ungesundes Essverhalten. Vor der Arbeit schnell ein Croissant und Coffee to go vom Bäcker, mittags das panierte Schnitzel mit einer ordentlichen Portion Pommes frites aus der Kantine und abends schnell eine Fertigpizza in den Ofen geschoben. Noch dazu verbringen die meisten ihren Feierabend lieber gemütlich auf dem Sofa statt schwitzend im Fitnessstudio. 

Organische Ursachen für Übergewicht

Doch nicht immer ist ein ungesunder Lebenswandel schuld an der Misere. Eine ebenso häufige Ursache für die Entstehung von Übergewicht ist organischer Natur, nämlich eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse. Dieses kleine Organ reguliert über die Ausschüttung der beiden Hormone Insulin und Glucagon den Blutzucker und ist außerdem maßgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt.

Sanfte Hilfe aus Fernost

Shiatsu (vom Japanischen Wort für „Fingerdruck“), bei uns eher als Akupressur bekannt, und Akupunktur sind zwei Methoden, die im fernen Osten seit Jahrtausenden zur Linderung verschiedenster Beschwerden eingesetzt werden. Schon seit einigen Jahren werden sie auch bei uns immer beliebter. Inzwischen werden die Behandlungskosten sogar von einigen Krankenkassen übernommen.

Die Wirkungsweise von Shiatsu

Ziel der beiden fernöstlichen Heilmethoden ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Der Unterschied der beiden Techniken besteht darin, dass entweder mit reinem Fingerdruck (Akupressur) oder mit Hilfe feinster Nadeln (Akupunktur) gearbeitet wird. Laut der asiatischen Lehre sollen auf diese Weise nicht nur organische, sondern auch seelische Leiden gelindert werden können.

Hilfe für die Bauchspeicheldrüse

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Um den Akupunktur-Druckpunkt der Bauchspeicheldrüse zu finden musst Du auf Deiner linken Handfläche jeweils eine gerade Linie vom Ansatz des Ringfingers (zum kleinen Finger hin) nach unten und von der Wurzel des Daumens in Richtung Handinnenfläche ziehen. Im Schnittpunkt dieser beiden Linien liegt der gesuchte Druckpunkt für die Bauchspeicheldrüse.

Akupunktur ganz ohne Nadeln

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Wie bereits erwähnt werden bei der Akupunktur feinste Nadeln zur Stimulation der entsprechenden Druckpunkte eingesetzt. Doch es gibt auch eine Methode, die Du ganz einfach selbst durchführen kannst. Und zwar mit einem einfachen Zahnstocher statt der speziellen Akupunktur-Nadeln. Und dabei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten der Aktivierung.

Gezielte Stimulation des Druckpunktes

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Nachdem Du den Druckpunkt für die Bauchspeicheldrüse ausfindig gemacht hast (siehe oben), übst Du mit dem Zahnstocher mehrere Sekunden Druck auf diesen Punkt aus. Dieses Vorgehen wiederholst Du zwei weitere Male. Achtung: Der Druck darf nicht so fest sein, dass Du Schmerzen hast oder Dich sogar verletzt.

Stimulation umliegender Punkte

Alternativ ist es auch möglich vier Punkte um den sogenannten Schlüsselpunkt herum zu stimulieren. Wichtig ist hierbei nicht die genaue Position dieser Punkte, sondern die quadratische Anordnung um den Druckpunkt der Bauchspeicheldrüse herum. Übe auch hierbei wieder mehrere Sekunden Druck auf die einzelnen Punkte aus und mache drei Wiederholungen.

Ärztlicher Rat ist unabdingbar

Ob eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse tatsächlich der Auslöser für das Übergewicht ist kann letztendlich mit Sicherheit nur ein Arzt herausfinden. Um das Organ bei seiner wichtigen Arbeit zu unterstützen ist dieser kleine Akupunktur-Trick, mehrmals täglich am besten vor den Mahlzeiten angewendet, jedoch nicht verkehrt. Achte jedoch auf eine angemessene Druckintensität, um Dich nicht zu verletzen.

Wichtig: Eine gesunde Lebensweise

Dass alleine durch ein bisschen Akupunktur die überflüssigen Pfunde nur so purzeln ist natürlich utopisch. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung und einem moderaten Sportprogramm kann diese Methode jedoch Deinen Körper bei dem Projekt „Abnehmen“ unterstützen und Dein allgemeines Wohlbefinden steigern. Also: Nichts wie rein mit den Zahnstochern in die Handtasche!