Wie du Hautkrebs erkennen und vorbeugen kannst

Ob knackig braun, rosig oder vornehme Blässe, in jedem Fall strahlend schön. Nahezu makellos und frei von Unreinheiten. Hau(p)tsache gesund. Das größte Organ des menschlichen Körpers, wird zugleich den meisten Belastungen ausgesetzt: Unsere Haut. Ein Sonnenbrand wird schonmal auf die leichte Schulter genommen. Die Haut wird rot, spannt und schmerzt, erneuert sich wieder. Zu schnell vergessen wir, daß wir unsere Haut ausreichend schützen und regelmäßig pflegen müssen, damit diese nicht geschädigt wird. Sie bietet uns Schutz und im Gegenzug sollten wir das Gleiche für sie tun.

Natürlich suchen wir unseren Körper nicht jeden Abend, Zentimeter für Zentimeter, nahezu akribisch nach Veränderungen oder Auffälligkeiten ab, jedoch sollten wir des öfteren mal genauer hinsehen. Zudem gibt uns das Hautbild auch durchaus Informationen über Funktionalität anderer Organe, Blutbild und vieles mehr. Sie ist, in gewisser Weise, ein Spiegel des allgemeinen Gesundheitszustands, lässt aber auch auf eventuelle Mißstände schließen.

Auf folgendes kannst du achten, um den Hautkrebs zu erkennen, der eine der gefährlichsten Krankheiten überhaupt ist, und was du tun solltest, damit er gar nicht erst entsteht, findest du hier im Folgendem:

“A” für Asymmetrie

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Die Form des Muttermals sollte im Normalfall symmetrisch sein. Das bedeutet, das du darauf achten solltest, das es zu allen Seiten gleichmäßig ausgebildet ist. Ein Melanom weist üblicherweise eine unregelmäßige Form auf, richtet sich also ungleichmäßig aus. Sollte die Form also asymmetrisch sein, solltest du aufmerksam werden und einen Termin beim Dermatologen machen.

“B” für Begrenzung

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Bei ungefährlichen Muttermalen erkennst Du eine nahezu klare Abgrenzung vom umliegenden Hautbild. Es ufert nicht ungleichmäßig zu den Seiten aus und ¨verschwimmt¨ nicht mit der angrenzenden Haut. Du erkennst eine nahezu klare Linie, die es durch deutlichen Kontrast, fast als „separiert“ erscheinen lässt.

“C” für Color (lat. = Farbe)

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In der Regel hat das Muttermal nur eine Farbe. Diese ist ähnlich deines Hauttons, bis leicht bräunlich, also etwas dunkler. Ungesunde Muttermale oder Hautkrebs, weisen oft unterschiedliche Brauntöne oder sogar einen Schwarzton auf. Auch hier kannst du darauf achten, das eine ¨Gleichmäßigkeit¨ in der Farbgebung vorhanden ist.

“D” für Durchmesser

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Ebenfalls entscheidend ist die Größe des Mals. Üblicherweise weist es keinen größeren Durchmesser als ca. 6 Millimeter auf. Bei wesentlich größeren Flecken auf der Haut solltest du einen Arzt aufsuchen und es untersuchen lassen. Melanome müssen nicht zwangsläufig, sind aber oft größer als ein Muttermal, somit ein mögliches Indiz.

“E” für Entwicklung

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Du solltest die Muttermale auf deiner Haut regelmäßig kontrollieren und begutachten lassen, um rechtzeitig handeln zu können. Ein Arzt wird feststellen, ob eine sichtbare Veränderung des Mals aufgetreten ist. Ist diese erkennbar, können so, möglichst frühzeitig, die nötigen Schritte und Behandlungsmethoden eingeleitet werden. Je eher gehandelt wird, desto besser.

Was kannst du tun um Dich vor Hautkrebs zu schützen?

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Verwende jeden Tag Sonnencreme, nicht nur im Freibad. Die Sonne ist immer präsent, das sollte nicht in Vergessenheit geraten. Benutze eine Creme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 15SPF. Sie sollte vor UVA und UVB schützen.

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Wohl jeder von uns möchte eine schöne und gesunde Haut- und Gesichtsfarbe. Auf den Besuch im Sonnenstudio solltest du aber tunlichst verzichten. Dieser setzt dich nicht nur der gesundheitsschädlichen UVA und UVB Strahlung aus, sondern lässt zudem auch noch deine Haut altern und verschlechtert irreparabel das Hautbild.

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Auch eine Erkrankung der Augen wird durch die Nutzung von Sonnenbänken begünstigt. Ein Bräunungseffekt sollte der Haut sollte daher immer auf natürlichem Weg erfolgen. Typische Körperstellen, an denen sich Melanome bilden, gibt es nicht.

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Kontrolliere regelmäßig Deinen Körper auf Auffälligkeiten. Auch an Stellen, die möglicherweise nicht auf Anhieb ersichtlich sind, kann Hautkrebs auftreten. Um auf Nummer Sicher zu gehen,solltest du regelmäßig zum Dermatologen gehen und dich untersuchen lassen. Möglicherweise musst du dort eine Zuzahlung leisten, aber nichts ist wichtiger als die Gesundheit und diese ist somit wirklich gut investiert.

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Eine der wohl gefährlichsten Krankheiten ist der Hautkrebs. Durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen, einem bewussten Umgang mit deiner Haut und regelmäßige Kontrollbesuche beim Arzt kannst du das bestmögliche für dich und Deine Gesundheit tun.

Wie Du Deine Knochen intakt halten und dem Zerfall durch Osteoporose vorbeugen kannst

Viele glauben, dass Osteoporose (auch: Knochenschwund) nur vereinzelt vorkommt und meist Menschen höheren Alters betrifft. In der Realität gilt Knochenschwund allerdings als die weltweit meistverbreitete Knochenerkrankung, welche nach Studien der Weltgesundheitsorganisation WHO in Europa, USA und Japan mehr als 75 Millionen Menschen betrifft und sich laut Experten kontinuierlich ausbreiten wird. Diese Krankheit sorgt dafür, dass die Balance zwischen Knochenaufbau und Knochenabbau gestört wird, wodurch die Belastbarkeit des Knochens sinkt und dieser stetig poröser wird, was das Risiko von Knochenbrüchen erhöht.

Osteoporose kann nur sehr selten rechtzeitig diagnostiziert werden da die betroffene Person während des Knochenabbaus keine Schmerzen empfindet, weshalb die Erkrankung meist erst mit fortgeschrittenen Knochenschwund und in Folge eines Knochenbruches auffällt. Wurde die Osteoporose festgestellt, so kann sie durch umfangreiche Behandlungen und Therapien aufgehalten und die Stabilität der Knochen wiederhergestellt werden, allerdings kannst Du selbst dem Auftreten von Osteoporose durch eine gesunde Lebensweise und einigen Tipps vorbeugen:

Nimm genügend Calcium zu Dir

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Calcium gilt als wichtigster Nährstoff für Deine Knochen, welche zu 99,5 % aus diesem bestehen. Die empfohlene Menge an Calcium, die Du pro Tag aufnehmen solltest, hängt zwar von persönlichen Faktoren ab, aber gründsätzlich solltest Du täglich zwischen 1000 bis 1200 Milligramm Calcium aufnehmen. Die geeingnetsten Nahrungsmittel für die Calciumaufnahme sind Fisch, Milchprodukte und Spinat.

Vitamin D stärkt Deine Knochen

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Der Mikronährstoff Vitamin D stärkt Deine Knochen und und Deine Muskelkraft. Dein Körper kann zu einem großen Teil Vitamin D selbst herstellen, indem Du regelmäßig Dich in der Sonne aufhältst, allerdings reicht dies nur zu 80%. Um die restlichen 20% zu decken solltest Du etwas Fisch, Speisepilze oder Eigelb essen.

Habe ein gesundes Gewicht

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Dein Gewicht hat einen großen Einfluss auf die Stabilität Deiner Knochen, denn Adipositas ist ein Risikofaktor für Knochenbrüche. Zudem solltest du nicht zu viele Kilos in kurzem Zeitraum abnehmen, denn das kann zu einem Knochenmassenverlust führen. Achte deshalb auf ein gesundes Normalgewicht durch einen ausgewogenen Ernährungsplan und ausreichend Bewegung.

Trainiere Deine Knochen

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Damit Deine Knochen auch im Alter gesund bleiben, ist es wichtig sie häufig durch Bewegung in Form zu halten und sie für vielfältige Belastungen zu trainieren. Dabei kann Dir regelmäßiges Krafttraining mit Gewichten, Joggen, sowie das Ausüben laufbetonter Sportarten helfen.

Rauche nicht

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Wie viele Studien zeigen, hat Nikotin einen direkten negativen Einfluss auf Deine Knochendichte und das Heilungsvermögen Deiner Knochen. Wenn Du Raucher bist, dann solltest Du so schnell wie möglich damit aufhören, wenn Du einen gesunden Körper sowie gesunde Knochen haben willst.

Achte auf Deinen Koffeinkonsum

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Wenn Du, so wie viele andere Menschen weltweit, morgens nicht ohne Deinen Koffeinschub durch eine Tasse Kaffee auskommst, dann solltest Du darauf achten maximal 4 Tassen Kaffe pro Tag zu trinken. Eine zu hohe Menge an Koffein im Körper kann für eine reduzierte Knochenmasse sowie für ein erhötes Knochenbruch-Risiko sorgen, da es negative Auswirkungen auf die Calciumaufnahme hat, weshlab es ratsam ist diese Zahl einzuhalten.

Deine Knochen brauchen Omega-3 Fettsäuren

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Omega-3 Fettsäuren haben, ähnlich wie Calcium und Vitamin D, einen hohen Einfluss auf Deine Knochendichte und können das Risiko einer Osteoporose signifikant senken. Zudem lindern diese Fettsäuren Gelenkschmerzen verursacht durch Osteoporose, weshalb Du jeden Tag eine ausreichende Menge von ihnen zu Dir nehmen solltest (1,1 bis 1,6 Gramm). Besonders gut geeignet dafür sind Nahrungsmittel wie Fisch, Meeresfrüchte, Walnüsse sowie Chiasamen.

Halte Deinen Kollagenspiegel konstant

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Kollagen ist ein Protein, das Beim Aufbau von Deinen Knochen eine wichtige Rolle spielt. Du kannst Kollagen auf natürlichem Wege aufnehmen, indem Du häufig Paprika, Knochenbrühe, Zitrusfrüchte, etc. isst. Mit zunehmendem Alter sinkt der Kollagenspiegel in Deinem Körper drastisch und die natürliche Kollagenaufnahme wird nicht mehr ausreichen, weshalb Du dich von Deinem Arzt über eine Kollagenerzänzung beraten lassen solltest.

Nimm ausreichend Proteine zu Dir

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Laut zahlreichen Studien hängt die Proteinaufnahme direkt mit einer höheren Knochendichte zusammen. Zudem sind Proteine neben Calcium maßgeblich für den Knochenaufbau. Du solltest daher täglich 0,8 Gramm Proteine pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen, indem Du Meeresfrüchte, weißes Geflügel, Milchprodukte, etc. zu Dir nimmst.

Reduziere Deinen Salzkonsum

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Studien aus Japan belegen, dass eine überwiegende Zufuhr von Natrium der Knochengesundheit schadet. Das gewöhnliche Speisesalz (Natriumchlorid) besteht zu einem großen Teil aus Natrium und sorgt zudem zu einem Calciumverlust, weshalb Du Deinen Salzverzehr auf maximal 2300 Milligramm beschränken solltest.

Es ist nie zu früh oder nie zu spät an die Gesundheit Deiner Knochen zu denken. Teile diesen Artikel mit Deinen Freunden, damit sie erfahren, wie sie ihre Knochen schützen können.

Wenn du eine Woche täglich Sellerie ist passiert deinem Körper vielleicht genau das

Sellerie, das knackige, wasserreiche Stiel-Gemüse, welches nur mit diversen Dips zu genießen scheint, ist vielleicht das am stärksten unterschätzte Gemüse in den deutschen Supermärkten. Dir mag vielleicht der Eindruck gekommen sein, dass dieses Gemüse nichts außer Wasser und Fasern sei, ohne jegliche Nährwerte. Wir werden diese Auffassung ändern. Das Gemüse besitzt beispielsweise bedeutsame Mengen an Vitaminen (A, B, C, K). Doch das beste sind seine Phytonährstoffe, welche von der Pflanze zur Bekämpfung von Schädlingen und gefährlicher Sonneneinstrahlung genutzt werden. Die Effekte auf Menschen sind aber noch viel beeindruckender!

Die Pflanzenährstoffe haben eine entzündungshemmende Wirkung und helfen sogar gegen das Altern und bei der Reparatur geschädigter DNA. Dem amerikanischen Ministerium für Gesundheit zu Folge, können diese Pflanzennährstoffe bei regelmäßigem Konsum sogar bei der Bekämpfung von Krebs und Herzkrankheiten helfen.

Diese langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit sind äußerst beeindruckend, doch welche Vorteile zeigen sich kurzfristig, wenn man täglich Sellerie konsumiert? Nach nur einer Woche haben diverse Menschen diese positiven Effekte gespürt.

Gewichtsverlust

womenshealthmag

Sellerie hat nur wenige Kalorien (ein Stiel besitzt nur 10-15 Kalorien), ist aber trotzdem reich an Nährstoffen. Neben den Vitaminen stärkst du deinen Körper durch Sellerie mit Calcium, Magnesium und Kalium. Ein weiterer super Effekt: die faserige Struktur von nur 1,6 Gramm pro Becher kann ungesunde Verlangen stoppen.

Eine höhere Flüssigkeitszufuhr

naturalnews

Das Problem zu wenig zu trinken, sollte jedem von euch vertraut sein. Auch dagegen ist Sellerie ein ausgezeichnetes Hilfsmittel, denn Sellerie besteht zu 95% aus Wasser. Baust du das Stiel-Gemüse ab und zu als Snack in deinen Alltag ein, wirst du deutlich weniger mit Dehydration zu kämpfen haben.

Entzündungshemmend.

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Wenn du ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislaufprobleme oder Krebs hast, kann Sellerie dir helfen chronische Entzündungen vorzubeugen (ein Zustand ähnlich der genannten Krankheiten). Bist du nicht Teil dieser Riskikogruppe kann dir Sellerie trotzdem dabei helfen dein Immunsystem und deine interzelulläre Kommunikation zu verbessern.

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Weg mit Deos – So bekämpfst Du ganz natürlich Schweißgeruch

Wir alle schwitzen. Das ist nicht nur vollkommen normal, sondern auch wichtig für den Körper. Störend ist beim Schwitzen nur der der unangenehme Schweißgeruch. Deos schaffen da Abhilfe, können aber mit ihren Zusatzstoffen wie Aluminiumsalzen auch unangenehme und sogar gesundheitsschädliche Folgen haben.

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Wenn Du auf diese chemischen Schweißbekämpfer keine Lust mehr hast, sondern lieber auf ein ganz natürliches Mittel setzen willst, kommt hier ein ganz heißer Tipp: Nimm doch einfach Limetten! Sie sind nicht nur gesund, sondern auch noch ausgesprochen günstig.

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Um zu verstehen, wie das funktioniert, musst Du wissen, dass es nicht der Schweiß selbst ist, der unangenehm riecht, sondern Bakterien und Pilze, die sich in der warmen Feuchtigkeit unter den Achseln leicht vermehren.

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Limetten enthalten wie andere Zitrusfrüchte auch eine starke antibakterielle Wirkung. Der Limettensaft bekämpft also die Bakterien und Pilze und sorgt so für einen angenehmen Geruch.

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Du schneidest einfach eine Limette in zwei Hälften und reibt Dir damit deine Achselhöhle ein.

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Um Flecken an der Kleidung zu vermeiden, solltest Du die Stelle zunächst an der Luft trocknen lassen. Fertig. Wenn Du die Limettenhälften anschließend in einem Frischhaltebeutel gut verschlossen aufbewahrst, kannst Du sie sogar mehrfach verwenden.

Hier das Video:

Was sagt dein Kopfschmerz aus? Das sind die Warnzeichen, die Dir sagen, dass Deine Kopfschmerzen ernst sind.

Wohl jeder Mensch hat schon mal einen Tag im Bett verbracht, weil er Kopfschmerzen hatte. Zugegeben, manchmal sind wir selbst an ihnen Schuld. Eine Nacht um die Häuser ziehen führt oftmals zu einem starken Kopfschmerz und der einzige Grund, warum wir uns um den Schmerz Gedanken machen sollten, ist, weil wir wissen, wie er zustande gekommen ist.

Aber, was ist mit den Momenten, in denen wir nicht wissen, woher der Kopfschmerz kommt? Kopfschmerzen, so wie die meisten Schmerzen, sind Zeichen unseres Körpers, die uns signalisieren sollen, dass ihm etwas fehlt. Dieses „etwas“ kann bedeuten, dass man seinen Körper besser pflegen sollte oder es kann ein Zeichen sein, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Plötzliche Kopfschmerzen sind nicht lustig! Hör auf lachen!

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Plötzliche Kopfschmerzen sind Furcht einflößend, denn sie treten plötzlich und ohne Vorwarnung auf. Diese Art von Kopfschmerzen kommt aus dem Nichts und braucht nur ein paar Sekunden, bis sie unerträglich sind. Diese Art von Kopfschmerzen kann ein Indiz für weitere gesundheitliche Probleme sein. Das schlimmste Problem kann eine Subarachnoidalblutung sein, was eine besondere Form eines Schlaganfalls ist. Diese Blutung kann sogar lebensbedrohlich sein.

„Verstärke das Gefühl“ — Der Kopf von diesem Herrn

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Es gibt Tage im Leben, da sagt Dein Kopf „Nein“ zu allem und jeden und lässt Dich mit Schmerzen in eine Ecke allein. Manche Menschen bekommen für Kopfschmerzen sogar Geld, (Hockeyspieler, Boxer und Fußballspieler nehmen alle Risiken in Kauf) und obwohl das ein Teil des Lebens ist, müssen die Kopfschmerzen überwacht werden.

Du bekommst Kopfschmerzen vor dem Frühstück

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Wenn Du am Morgen schon schlechte Laune hast, bevor Du Dich entscheiden musst, was Du heute anziehen willst, hast Du vielleicht Kopfschmerzen, die Deine Aufmerksamkeit verdienen. Laut der „National Headache Foundation“ können Kopfschmerzen am Morgen auf ernste Krankheiten hinweisen. Zu ihnen zählen zum Beispiel, Gehirntumore, Schlafapnoe und hoher Blutdruck.

Es gibt eine Art von Kopfschmerzen, die schlicht und einfach die schlimmsten Kopfschmerzen Deines Lebens genannt werden

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Diese Kopfschmerzen werden auch Cluster Kopfschmerzen genannt. Es ist unklar, was diese Kopfschmerzen verursacht, aber sie fangen meistens in einem Teil des Kopfes an und machen es beinah unmöglich ein normales Leben zu führen, bis sie von alleine verschwinden.

Alle anderen unangenehmen Gefühle oberhalb deiner Schultern

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Statt dich zu lange um Deine Kopfschmerzen zu sorgen, solltest du lieber mit einem Arzt über Deine Kopfschmerzen sprechen. Erwähne in jedem Fall, wenn sich Deine Kopfschmerzen verändern oder Du Beeinträchtigungen in Deiner Sicht, Stimmungsschwankungen oder Nackenschmerzen bemerkst.

Bitte sehr: Eine Grafik zu den verschiedenen Arten von Kopfschmerzen

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Wie zu jedem wichtigen Thema gibt es im Internet eine Grafik zu den verschieden Arten von Kopfschmerzen. Diese können sehr schlimm sein, abhängig von ihrem Grund. Diese Grafik kann einem Mediziner in jedem Fall helfen, Deine Kopfschmerzen richtig einzuordnen und Dir die Behandlung ermöglichen, die Du brauchst. Bleib locker, wahrscheinlich ist es sowieso nichts schlimmes.

Was ist der sogenannte Witwenbuckel und mit welchen Übungen kann man dem Problem vorbeugen?

Der Witwenbuckel ist eine Haltungsstörung. Dieser Zustand kann bei vielen Menschen plötzlich auftreten, wenn keine vorbeugenden Maßnahme ergriffen werden. Wenn du dieses Problem nicht alsbald in Angriff nimmst, kann es viele schlimme Folgen haben, wie das Auslösen von Wirbelbrüchen oder Hyperthyreose. Sobald du einen kleinen Vorsprung im Bereich deines Nackens verspürst, kannst du der Bildung eines Witwenbuckels vorbeugen, wenn du deine täglichen Gewohnheiten änderst. Damit lässt sich eine schiefe Haltung vorzeitig korrigieren.

Dazu haben wir für dich einige Übungen parat, mit denen du täglich gegen die Bildung eines Witwenbuckels ankämpfen kannst. Dabei nehmen die Übungen nicht viel Zeit ein, ermöglichen es dir aber, eine dauerhafte Versteifung des Nackens zu verhindern. So kannst gesundheitlichen Problemen im Bereich des Nackens und der Wirbelsäule vorbeugen. Mit einer geraden und gesunden Haltung lässt es sich auch einfacher und entspannter leben.

Wirf einen Blick auf dein Gewicht

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Verändere dich selbst! Übergewicht ist eine der Komponenten, die für die Bildung eines Witwenbuckels verantwortlich sind. Zwar ist es nicht so, dass das fett dabei in Richtung Nacken wandert, aber wenn man im großen und ganzen zunimmt, hat das Übergewicht eine negative Auswirkung auf den Nackenbereich. Der erste Schritt zur Entlastung der Halswirbel ist deshalb eine Reduktion überschüssigen Gewichtes. Dazu solltest du nicht nur deine Essgewohnheiten ändern, sondern auch deine Trinkgewohnheiten. Denn frisches Wasser ist viel gesünder und hilf bei der Reduzierung des Gewichtes, im Gegensatz zu zuckerhaltigen Softdrinks.

Achte auf deine Ruheposition

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Wenn du dich ausruhst, solltest du deine Wirbelsäule in einer Position halten, die einer idealen Standposition entspricht. Das bedeutet: Deine Schultern bleiben niedrig, der Rücken bleibt gerade, die Knie sind locker und die Hüften werden der Position der Schultern angepasst. Um diese Position zu halten, gibt es folgende Vorschläge: Wenn du auf dem Rücken schläfst, benötigst du kein Kissen, eine Nackenrolle ist zum Schlafen völlig ausreichend. Als Seitenschläfer solltest du ein Kissen zwischen Nacken und Schultern legen. Ein weiteres Kissen kommt zwischen Knie und Unterschenkel.

Stärke deine Rückenmuskulatur

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Experten raten, dass Übungen, die den Bauchbereich, sowie den Hals und die Schultern stärken, die perfekte Methode sind, um dem Witwenbuckel entgegen zu wirken. So wird die Muskelmasse an diesen Stellen erhöht, so dass die Knochen es einfacher haben, überschüssiges Gewicht zu tragen.

Was ist zu tun?

Lege deine Hände auf den Hinterkopf und drücke sie nach vorne, während du den Kopf mittels der Nackenmuskeln zurückdrückst. Verharre ca. 5 Sekunden in dieser Position und wiederhole diese Übung 10 Mal.

Dehne deine Nackenmuskeln

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Wenn du den großen Kopfwendermuskel (Musculus sternocleidomastoideus) ausstreckst, werden Haltungsstörungen aufgehoben, so dass du damit dem Witwenbuckel gut vorbeugen kannst. Zudem wird dein körperliches Gerüst zusätzlich gestärkt.

Was ist zu tun?

Neige den Kopf zur Seite bis zu einem Punkt, an dem du eine Dehnung in der linken Halshälfte spürst. Lege die rechte Hand auf deinen Kopf und drücke sie leicht nach unten. Halte diese Position für ca. 30 Sekunden und wiederhole diese Übung 3 Mal auf jeder Seite.

Entlaste die subokziputalen Muskeln

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Subokziputale Muskeln sind kleine Muskeln im Bereich des Nackens, die dafür verantwortlich sind, dass der Kopf bei der Vorwärtsbewegung manövriert wird. Zur Entlastung dieser Muskelgruppe solltest du den Fixpunte am Hinterkopf finden, um ihn zu kontrollieren.

Was ist zu tun?

Lege deinen Kopf auf einen Rücken- oder Tennisball und stelle sicher, dass er auf den Zielpunkt drückt. Bewege den Kopf sanft von einer Seite zur anderen und bedenke daran, dass das Ziel in der Entlastung der Muskeln liegt. Die Übung sollte 1 bis 1,5 Minuten in Anspruch nehmen.

Schließe die Übung mit einer Selbstmassage ab

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Bei der Bildung des Witwenbuckels sind die Muskeln im Bereich des Halses sehr eng. So kannst du sie lockern: Bastele dir aus 2 bis 3 Handtüchern einen Schal und legen in um den Hals. Reibe mit dem selbstgemachten Schal um den Hals, um eine Lockerung des Muskulatur im Bereich des Nackens zu erreichen. Die Übung nimmt fünf bis sieben Minuten in Anspruch.

Korrigiere deine Haltung

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Um dem Witwenhügel vorzubeugen, solltest du jede der Übungen täglich durchführen, um langfristig zu einer Entlastung und Stärkung der Muskulatur zu gelangen. Die Arme solltest du mein Gehen seitlich locker hängen lassen und die Wirbelsäule sollte gerade stehen. Korrigiere deine Haltung stets, sobald du merkst, dass der Rücken in eine krumme Situation verfällt. Auch beim Sitzen solltest du deine Position verbessern, um einen geraden Rücken zu erreichen.

Der Artikel hilft Menschen mit einer schiefen Körperhaltung, die zu einem Witwenbuckel mit dauerhaften Schäden führen kann.

Was Energy Drinks mit deinem Körper machen

Energy Drinks sind seit einigen Jahrzehnten überall erhältlich und werden in der Bevölkerung regelmäßig konsumiert. Rund 3,5 Millionen Dosen wurden in 143 Ländern im letzten Jahr davon verkauft. Hoher Leistungsdruck, lange Arbeits- oder Lernzeiten lassen den Konsumenten nach Energie spendenden Quellen suchen. Energy Drinks stimulieren den Körper, sie pushen und halten wach. Eine einzige so harmlos erscheinende Dose löst jedoch auch eine Menge Reaktionen in unserem Körper aus. Nur wenige Konsumenten wissen mehr darüber.

Mittlerweile haben sich viele Studien mit der Wirkung von Energy Drinks beschäftigt. Die Forschung hat heute einen sehr guten Informationsstand über die möglichen Nebenwirkungen und potenziellen Gefahren die von ihnen ausgehen. Die bisher veröffentlichten Ergebnisse machen nachdenklich und sind durchaus besorgniserregend. Dieser Artikel liefert dir einen guten Überblick über die wichtigsten Fakten zum Thema Energy Drinks. Er klärt auf über ihre Wirkungsweise, beschreibt ihr Gefahrenpotenzial und gibt Tipps für einen verantwortungsvolleren Umgang.

Wie wirken Energy Drinks?

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Das Getränk führt dem Körper Energie zu, indem es das Gehirn stimuliert. Du bist wachsamer, kannst deine Lernzeiten verlängern, überstehst lange Autofahrten besser, deine Kräfte schwinden bei körperlicher Arbeit weniger rasch. Dennoch sind Energy Drinks nicht etwa harmlos für unseren Körper. Sie wirken auf unser Organsystem und besonders der regelmäßige Konsum schadet.

Wer konsumiert Energy Drinks?

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Die Marke RedBull ist wohl die bekannteste am Markt. Mit dem Werbeslogan „Red Bull verleiht Flügel“ wurden weltweit unzählige Konsumenten auf das Produkt aufmerksam gemacht. Das Versprechen, mit einer einzigen Dose die eignen Akkus wieder aufzuladen, konnte gehalten werden. Aus diesem Grund werden Energy Drinks in allen Gesellschaftsschichten sowohl bei körperlicher als auch geistiger Anstrengung immer wieder konsumiert.

Woraus besteht ein Energy Drink?

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RedBull und Co enthalten Koffein, Kohlenhydrate, Aminosäuren und Vitamine. Bei manchen Produkten sind auch Extrakte wie Ginseng oder Guarana zugesetzt. Zusätzlich steckt viel Zucker drinnen. Die Drinks werden verharmlosend in die Kategorie der Erfrischungsgetränke eingeordnet.

Ein Vergleich

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Dabei sind Energy Drinks so stark dosiert, dass eine Dose der Koffeinmenge von zwei Tassen Espresso, vier Tassen Kaffee, vier Dosen Cola oder sechs Tassen Tee entspricht. In Zahlen sind das rund 300 mg Koffein. Ein Erwachsener kann zwar ohne Folgen bis zu 400 mg pro Tag konsumieren alles, was darüber hinausgeht, ist jedoch gesundheitsschädlich. Besonders wenn Koffein und Alkohol kombiniert werden.

Einfluss von Energy Drinks auf die Gesundheit

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Täglicher Konsum von Energy Drinks kann Herz-Kreislauf-Probleme hervorrufen. Übermäßiger Genuss und die Kombination mit Alkohol bergen das größte Gesundheitsrisiko. Auch eine Abhängigkeit kann eintreten, da dem Körper suggeriert wird, dass die zugeführte Menge nicht mehr ausreicht. Neben Koffein enthalten Energy Drinks auch Stoffe wie Aspartam. Diese Aminosäure gilt nicht nur als Auslöser für Krebs und Neurosen, sie beeinflusst unseren Stoffwechsel und kann Ungeborene schädigen.

Häufige Nebenwirkungen

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So kommt es bei Übergenuss und gleichzeitigem Trinken von Alkohol zu Symptomen wie Herzklopfen, Herzrasen, Tachykardie, Nervosität, Erhöhung des arteriellen Blutdrucks, Schlaflosigkeit und Koordinationsproblemen.

Die Gefahren

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Energy Drinks wirken Blut verdünnend. Bei übermäßigem Konsum können sie Hirnblutungen auslösen. Zu Gift für die Leber wird der Energy Drink dann, wenn er mit Alkohol gemixt wird. Dieses Gift kann dann sogar tödlich sein. Auch wenn du täglich „nur“ eine Dose eines Energy Drinks konsumierst, läufst du Gefahr eine unheilbare Erkrankung des Nervensystems zu bekommen.

Umgang mit Energydrinks

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Beachte daher ein paar Grundsätze beim Konsum von Energy Drinks: Setze sie nie als Durstlöscher ein. Sie wirken durch den Gehalt an Koffein harntreibend. Kombiniere sie nicht mit Alkohol. Du hast bereits gelesen, welche Risiken das mit sich bringt. Trinke sie nicht täglich und nicht mehr als eine Dose. Verwende sie nie, nachdem du dich körperlich stark angestrengt hast. Deine Herzfrequenz steigt an und im schlechtesten Fall erleidest du einen Herzinfarkt. Achte darauf, ob dein Körper eine der beschriebenen Nebenwirkungen zeigt.

Wer sollte darauf verzichten?

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Es gibt tatsächlich Gruppen, die auf die Dosenpower völlig verzichten sollten. Dazu gehören natürlich Kinder, Schwangere und stillende Mütter. Außerdem Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutgerinnungsstörungen oder einer Überempfindlichkeit gegen Koffein. Auch bei chronischer Müdigkeit müssen Energy Drinks weggelassen werden.

Verbot von Energy Drinks

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Länder wie Norwegen, Dänemark oder Uruguay haben der Verkauf von Energy Drinks verboten. Als Grund werden die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen genannt. Ein sehr einprägsames Beispiel finden wir in Kuwait. Das Land hatte den Kauf der Drinks an ein Mindestalter von 16 Jahren gekoppelt, nachdem zwei Spieler der Nationalmannschaft Squash einen tödlichen Herzinfarkt erlitten, weil sie Energy Drinks tranken.

Informiere dein Umfeld über die scheinbar so harmlosen Energy Drinks. Jetzt Artikel teilen!

Was dir die Farbe deines Zahnfleischs verrät

Du kannst deinen Gesundheitszustand an einer ganzen Reihe von Anzeichen ablesen. Zuverlässig ist vor allem die Methode, dein Zahnfleisch zu beobachten. Je nach Beschwerde kann es sich verfärben, so dass du schnell reagieren kannst, wenn du es nur gründlich beobachtest. Du solltest aber im Hinterkopf behalten, dass es nicht die eine gesunde Farbe gibt.

Verschiedene Farbtöne können von Natur aus auftreten und sagen nichts über den Gesundheitszustand aus. Die wohl normalste Farbe ist rosig. Aber auch schwarze oder braune Verfärbungen können ganz normal sein. Im Folgenden findest du eine Liste mit Färbungen, die dir etwas über dich und deinen Körper sagen können.

Rosa

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wenn dein Zahnfleisch rosig ist und über eine feste Konsistenz verfügt, dann ist das der Optimalzustand. Es ist gesund und gut gepflegt.

Braun

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gerade bei dunkleren Hauttypen kann diese Farbe vollkommen normal sein. Ebenso könnte eine starke Sonneneinstrahlung Melanin freigesetzt haben, was eine Verdunklung deines Zahnfleischs verursacht. Hier solltest du auf die Konsistenz achten. Wenn es hart und glatt ist, dann ist es gesund.

Rot

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eine Rötung deines Zahnfleischs kann ein Anzeichen für eine Entzündung sein. Vor allem, wenn es bei Druck oder Reizung schmerzempfindlich ist oder schnell zu bluten beginnt, solltest du dich deswegen behandeln lassen.

Gelb

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eine gelbliche Verfärbung deutet ebenfalls auf eine Entzündung hin. Auch hier solltest du darauf achten, ob es bei einer Reizung zu Schmerzen kommt. Am besten suchst du einen Zahnarzt auf, der dir erklärt, wie die Entzündung schnell wieder behoben werden kann.

Schwarz

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vor allem bei plötzlich auftretenden Schwärzungen deines Zahnfleischs solltest du schnell einen Arzt aufsuchen. Manchmal sind Tabak oder Tabletten der Grund für diese Verfärbung. Trotzdem solltest du dir einen ärztlichen Rat einholen.

Weiß

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weißes Zahnfleisch kann auf zweierlei Ursachen zurückgeführt werden. Entweder hast du einen Pilz im Mund, der schnell behandelt werden sollte, ehe er sich ausbreitet, oder eine Virusinfektion verursacht die Verfärbung. Auch dann solltest du dich schnell in ärztliche Behandlung begeben.

Grau

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eine gräuliche Verfärbung ist ein Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem. Wahrscheinlich sind Bakterien der Grund dafür. Am besten konsultierst du deinen Zahnarzt, damit er sich dein Zahnfleisch ansieht.

Warum Du jeden Tag zwei Eier essen solltest

Früher wurden wir immer vor dem Verzehr von Eiern gewarnt. Sie würden den Cholesterinspiegel gefährlich in die Höhe treiben und wären bei einer Diät kontraproduktiv. Diese Thesen sind dank umfangreicher Studien jedoch überholt.

Inzwischen steht selbst für Experten fest: Der Verzehr von täglich zwei Eiern hat einen positiven Effekt auf Deine Gesundheit! Wir erklären die Gründe.

Dem Herz-Kreislauf-System etwas Gutes gönnen

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Eier enthalten einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, der wiederum dafür sorgt, dass der Triglyceridspiegel in Deinem Blut gesenkt wird. Mit dem Verzehr von täglich zwei Eiern reduzierst Du also das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folsäuremangel vorbeugen

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In einem Ei sind 0,7 Mikrogramm Vitamin B9 (Folsäure) enthalten. Ein Mangel an Folsäure kann in der Schwangerschaft zu schweren Schäden am zentralen Nervensystem des Ungeborenen führen.

Der Hautalterung entgegenwirken

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Vor allem in den Eiern von freilaufenden Hühnern sind viele Karotinoide (Antioxidantien) enthalten, die den Alterungsprozess Deiner Haut verlangsamen und die schädlichen freien Radikale auffangen. Karotinoide 
(Antioxidantien) müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da Dein Körper den Stoff nicht selbst bilden kann.

Das Brustkrebsrisiko reduzieren

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Eine Studie ergab, dass Eier das Sexualhormon Östrogen binden. Ein erhöhter Östrogenspiegel wird jedoch mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Als Frau kannst Du Dein Brustkrebsrisiko laut dieser Studie um mehr als 15 Prozent senken, wenn Du in Deiner Jugend täglich Eier verzehrst.

Deine Haut und Deine Haare lieben Eier

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Wen Du Dir eine schöne Haut und tolles Haar wünschst, solltest Du Deinen Körper mit ausreichend Proteinen, Biotin sowie Vitamin B12 versorgen. Alle drei Nährstoffe sind in Eiern reichlich enthalten.

Für die Gesundheit Deiner Augen

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Die in den Eiern enthaltenen Stoffe Vitamin A, Lutein und Zeaxanthin haben einen positiven Einfluss auf Deine Sehkraft. Bei einem Mangel steigt unter anderem das Risiko für Augenkrankheiten und bösartige Veränderungen im Augengewebe.

Die Diät unterstützen

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Eier besitzen einen glykämischen Index von 0, was bei einer Diät von Vorteil ist. Schließlich benötigt Dein Körper beim Verdauen von Eiweißen jede Menge Energie. Außerdem sättigen Eier sehr gut.

Für ein besseres Erinnerungsvermögen

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Für eine gute Erinnerungsfähigkeit benötigt Dein Körper Cholin, das in Eiern reichlich enthalten ist. Den Tagesbedarf deckst Du bereits mit dem Verzehr von zwei Eiern täglich.

Für starke Knochen und gesunde Zähne

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Für Knochen und Zähne sind Vitamin D und Kalzium sehr wichtig. Das in Eiern enthaltene Vitamin D unterstützt den Körper dabei, Kalzium aufzunehmen.

Vorsicht: Diese Lebensmittel verursachen Krebs

Statistische Veröffentlichung von dem Amerikanischen Institut für Krebsforschung legen nahe, dass viele Krebserkrankungen komplett vermieden werden können. Fast zwei Drittel aller Leiden sind auf eine ungünstige Ernährung sowie einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen. Eine einfache Anpassung soll das Risiko bereits senken. Mit dieser Information im Hinterkopf gibt dieser Artikel Anhaltspunkte für eine Umstellung des Ernährungsplans. Das Motto lautet, schädliche Gifte zu vermeiden und die allgemeine Vitalität zu steigern.

BPA in Kunststoffdosen

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BPA gilt als gefährlicher Weichmacher und kommt auch bei Metalldosen für Kunststoffüberzüge zum Einsatz. Laut Laboruntersuchungen existieren Zusammenhänge zwischen der Nutzung von BPA-Produkten, Diabetes und der Entstehung von Krebs.

Geräucherte Lebensmittel

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Bei diesem Verarbeitungsprozess von Fleischwaren gewähren Nitrate deren lange Haltbarkeit und fügen zudem einen markanten Farbton hinzu. Werden diese beim Kochen großer Hitze ausgesetzt, entsteht ein krebserregendes Nebenprodukt, die Nitrosoverbindung.

Gezüchteter Fisch

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Laut Food and Water Watch, sind vor allem Fischbestände aus der Zucht mit zahlreichen Chemikalien verunreinigt. Darunter fallen auch die als Karzinogen eingestuften PCBs. Gleichzeitig sind die Tiere in ihren isolierten Zuchtgebieten anfälliger für Erkrankungen und werden daher mit Antibiotika und Pestiziden angefüttert.

Gen-Food

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Genetisch manipulierte Nahrungsmittel stehen unter keinem guten Stern. Immer wieder keimen Bedenken bezüglich deren Bekömmlichkeit auf und scheinen das Zellwachstum bei Ratten anzuregen. Zudem besteht der Verdacht, dass diese gewisse Allergien auslösen.

Gegrilltes Fleisch

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Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAHs, entstehen durch bestimmte Zubereitungsverfahren in unserem Essen wie etwa der Verbrennung von Kohle oder Holz beim Grillen. Gleichzeitig saugt Fett den Rauch auf und bindet diesen an das Essen – die PAHs landen also direkt auf dem Esstisch. Auch hier besteht erhöhte Krebsgefahr.

Gehärtetes Fett

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Harte Fette kommen in der Natur kaum vor. Die synthetische Herstellung dient der Haltbarkeit dieses Nahrungsmittelzusatzes. Zwar wird diese Art von Fett nicht schnell ranzig, scheint aber das menschliche Immunsystem zur Überaktivität anzuregen. Probleme mit dem Kreislaufsystem und dem Herzen sind die Folge. Auch Diabetes und andere chronische Krankheitsbilder werden damit von der Havard School of Public Health in Zusammenhang gebracht.

Popcorn für die Mikrowelle

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In den speziellen Taschen für Mikrowellenpopkorn schlummert ein verborgenes Gift: Perfluoroctansulfonat und Perfluoroctansäure verhindern das Eindringen des Öls in die Popcorntüte. Leider gelangen diese durch die Erhitzung selbst auf den leckeren Maissnack und lassen sich sogar bei einer Blutuntersuchung feststellen. Tumore an der Leber, Brust, den Hoden und der Schilddrüse wurden bei Experimenten mit Ratten beobachtet.

Gespritztes Obst und Gemüse

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Üblicherweise greift die Landwirtschaft auf wirksame Pestizide zur Bekämpfung von Schädlingen zurück. Diese greifen ebenso die Gesundheit des Menschen an. Schonend angebaute Produkte sind hier zu bevorzugen.

Verarbeitete Lebensmittel

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Geräuchertes Fleisch verfügt über viele Nitrite und Nitrate, die in Verbindung mit dem Wachstum von Magengeschwüren und anderen Krebsarten stehen. Oftmals auch vertreten sind Weißmehl, ungesunde Öle, Färbemittel und andere fragwürdige Zutaten.

Raffinierter Zucker

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Raffinierter Zucker ist für eine ganze Reihe von gesundheitlichen Problemen des Menschen verantwortlich. Vor allem in hoher Konzentration begünstigt dieser Schwankungen der Blutfettwerte und erhöht die Gefahr einer Herzerkrankung. Hinzu kommen Arthritis, Unterdrückung des Immunsystems und die Beschleunigung von der Zellteilung bei Krebszellen.

Soda- und Sportgetränke

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Zwar werden diese Getränke oft als Energiespender für träge Körper angepriesen, sind aber tatsächlich hauptsächlich ungesund. Zuviel Sirup, Zucker und gehärtetes Pflanzenfett, Süßstoffe und andere Chemikalien setzen dem Körper zu und berauben ihn seiner wertvollen Mineralien und Vitamine.

Soya Protein Isolat

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Das Eiweißpulver gilt als Diätwunder und Aufbaumittel für Leistungssportler. Leider gibt es bei dauerhafter Nutzung laut der American Dietetic Association handfeste Nachteile zu verbuchen. Die Fähigkeit des Körpers, Nährstoffe im ausreichenden Maß aufzunehmen, wird dadurch herabgesetzt. Deren Verarbeitung in Aluminiumtanks kann sich auch auf das Nervengewebe des Menschen negativ auswirken.

Zucker

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Er ist fast überall vorhanden und zeigt bei übermäßigem Verzehr schnell sein hässliches Gesicht. Auch in versteckter Form, den Kohlenhydraten, ist es in zahlreichen Lebensmitteln wie Brot, Nudeln und vielen Fruchtsorten enthalten. Ein gemäßigter Konsum von natürlichem Zucker ist jedoch noch tolerierbar und zudem kaum zu vermeiden.

Weißmehl

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Bereits als kleines Samenkorn wird kommerzielles Getreide mit starken Pilzmitteln behandelt. Im späteren Stadium folgen Pestizide und im Anschluss die Lagerung in Behältern unter dem Schutz von Insektiziden. Das Resultat sind nährstoffarme Lebensmittel mit einer Extraportion an Giften.

Zuchtlachs – Fisch ist gesund?

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Im Grunde ist Fisch sehr gesund. Allerdings nicht die Lachse, welche in der Zucht in Gewässern verweilen, welche mit Pestiziden, Antibiotika, chemischen Produkten und anderen krebserregenden Stoffen verschmutzt sind. Dieser Fisch sollte im Verzehr vermieden werden!

Verarbeitetes Fleisch – Chemie pur

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Konservierungsmittel, sehr viel Salz, Natriumnitrat und sämtliche Chemieprodukte werden im gebräuchlichen Fleischsortiment für Wurst, Speck, Bolognese und viele weitere Produkte regelmäßig angewendet. Jene schädigen den Körper auf Dauer bekannterweise…