Vorsicht Bei Diesen Störenden Weißen Punkten Im Gesicht

Jeder von uns möchte immer gut aussehen. Diese weißen Punkte auf Ihrem Gesicht tragen dazu garantiert nicht bei. Hier erfahren Sie mehr darüber:

Milchige Unebenheiten

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Fast 40% aller neugeborenen Babys haben diese milchigen Erhebungen im Gesicht. Beinahe die gleiche Anzahl an Erwachsenen haben auch diese Flecken im Gesicht. Was ist das nun genau? Diese Punkte werden Milien genannt und sind winzig kleine Zysten aus Keratin, die unter der Haut eingeschlossen sind.

Der Grund?

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Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die zu diesen weißen Flecken im Gesicht führen. Diese Punkte können durch einen Sonnenbrand oder durch die unsachgemäße Anwendung von Steroid-Hautcremes und Lotionen entstehen. Es kann sich dabei auch um eine andere Art einer Hautinfektion handeln. Am Anfang sind sie harmlos, aber wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden, können die Flecken zu größeren Hautproblemen führen.

Die Behandlung

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Dafür werden zahlreiche Hausmittel angewendet. Das bekannteste ist Dampf, der die Poren der Gesichtshaut öffnet und die Blutzirkulation anregt. Zusammen mit dem Dampf kannst du auch Teebaumöl verwenden. Trage einfach ein paar Tropfen auf die betroffenen Stellen auf.

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Selbst Zitronensaft und Zucker-Peeling zeigen Erfolge. Wenn dir die Situation entgleitet, solltest du einen Dermatologen aufsuchen. Die Spezialisten verwenden eine sterile Nadel oder machen eine Laserbehandlung, um diese Zysten zu entfernen. Das Video zeigt dir, wie eine Behandlung aussieht.

Hier das Video:

Vitamin D – sein Ursprung, seine Aufgaben und die bestmögliche Versorgung

Obwohl der Körper Vitamin D selbst herstellen kann, kommt es in Deutschland häufig zu einer mangelhaften Versorgung mit dem fettlöslichen Vitamin. Da zu seiner Bildung ausreichend Sonnenlicht auf die Haut treffen muss, sinkt besonders in den dunkleren Jahreszeiten häufig der Vitamin-D-Spiegel. Im strengeren Sinne ist die Bezeichnung „Vitamin“ übrigens nicht zutreffend, denn damit sind vor allem Stoffe gemeint, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann und die über die Nahrung zugeführt werden müssen.

Eine passende Ernährung kann die Versorgung zwar verbessern, der Großteil muss jedoch mithilfe von Sonnenlicht vom Körper selbst gebildet werden. Zudem nimmt Vitamin D im Körper die Rolle eines Prohormons ein, das letztendlich in das Hormon Calcitriol umgewandelt wird. Bei der Aufnahme von Sonnenlicht über die Haut zur Herstellung von Vitamin D können Sonnencremes hinderlich sein, da sie die Aufnahme blockieren oder zumindest einschränken. Ob du ausreichend mit Vitamin D versorgt bist, kann über dein Blut festgestellt werden.

Synthetisierung über die Haut

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Der bei Weitem größte Anteil deiner Vitamin-D-Versorgung findet durch dessen Bildung in deinem Körper statt. Durch die Aufnahme von Sonnenlicht werden so ca. 80-90 % des gesamten Vitamin-D-Gehalts hergestellt. Dabei wird das sogenannte Provitamin D3, das sich in der Haut befindet, bei Kontakt mit Sonnenlicht – genauer, UV-B-Strahlung – in das Prävitamin D3 gewandelt. Leber und Niere, in die es über den Blutkreislauf gelangt, wandeln es dann in Vitamin D um.

Tipps zur idealen Aufnahme

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Für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D reicht es meist aus, Gesicht und Hände, eventuell Unterarme, pro Tag ca. 15 Minuten dem Sonnenlicht auszusetzen. Sonnenmilch blockiert je nach Stärke einen erheblichen Teil der Absorption. Längeres „Sonnenbaden“ bringt keine Vorteile, da die Höchstmenge der pro Tag zur Vitamin-D-Produktion verwendbaren UV-B-Strahlung nach ca. einer Viertelstunde erreicht ist. Aufgrund des Hautkrebsrisikos gilt es dabei, Sonnenbrand dringend zu vermeiden.

Zuführung über die Nahrung

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Auch in einigen Lebensmitteln steckt Vitamin D. Über deren Verzehr findet daher ebenfalls eine gewisse Versorgung statt, allerdings kommen auf diese Weise nur ca. 5-20 % zustande. Lebensmittel, die einen nennenswerten Vitamin-D-Gehalt aufweisen, sind zum Beispiel Speisefische mit hohem Fettgehalt (Makrele, Lachs, Aal, usw.), Eier und Innereien. Auch in Milchprodukten kommt Vitamin D vor, jedoch in geringen Mengen.

Vitamin-D-Speicher im Körper

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Dein Körper legt in helleren Jahreszeiten einen Vorrat von Vitamin D an, der im Idealfall eine Unterversorgung im Winter ausschließen soll. Gespeichert wird es vor allem in Muskel- und Fettgewebe. Die Speicher halten über einen Zeitraum von ca. 4 Monaten. Je nach Sonneneinstrahlung, Wetter und persönlicher Veranlagung kann es trotzdem zu einem Mangel kommen.

Die Funktionen von Vitamin D

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Vitamin D sorgt für die Aufnahme und Verarbeitung von Kalzium im Körper. Knochen, Muskeln und Zähne benötigen es zur Aufrechterhaltung einer gesunden Masse und Dichte. Auch zur Bildung einiger Hormone ist es wichtig. Für ein starkes Immunsystem, das sich gut gegen Infekte verteidigen kann, scheint Vitamin D ebenfalls eine Rolle zu spielen.

Risiko Vitamin-D-Mangel

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Durch seine Wichtigkeit für die Kalziumaufnahme können einige Knochenerkrankungen durch eine Unterversorgung mit Vitamin D begünstigt werden, unter anderem Osteoporose und Rachitis. Bei vielen weiteren Krankheitsbildern kann ein Vitamin-D-Mangel eine Rolle spielen; so zum Beispiel bei Asthma, Demenz, Schlafstörungen und Autoimmunerkrankungen. Gegen den Mangel kann Vitamin D über Präparate künstlich zugeführt (supplementiert) werden.

Wieviel Vitamin D ist nötig?

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Aussagen bezüglich empfohlener täglicher Werte von Vitamin D sind uneinheitlich und werden regelmäßig korrigiert. Derzeit wird eine Zufuhr über die Nahrung von ca. 20 Mikrogramm pro Tag für Kinder und Erwachsene empfohlen, für Säuglinge bis zu einem Jahr 10 Mikrogramm pro Tag. Diese Werte gelten unter der Annahme, dass kein körpereigenes Vitamin D durch Sonneneinstrahlung gebildet wird und sollten je nach Lichtaufnahme korrigiert werden.

Supplementierung für Senioren

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Im Alter sinkt die Fähigkeit zur körpereigenen Synthetisierung von Vitamin D. Je nach Mobilität kommt ein Mangel an direkter Sonneneinstrahlung erschwerend hinzu, wenn das Haus gar nicht mehr oder nur noch selten verlassen wird. Durch eine Extraversorgung mit Vitamin D kann bei Menschen ab 65 Jahren die Wahrscheinlichkeit für Stürze und Knochenbrüche gesenkt werden.

Vitamin D in der Schwangerschaft

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Eine zufriedenstellende Versorgung mit Vitamin D während der Schwangerschaft ist für die Gesundheit und die Entwicklung (beispielsweise der Muskeln) des Fötus wichtig. Andererseits darf auch keine Überdosierung zum Beispiel durch Nahrungssupplemente stattfinden. Hierin liegt für den Fötus ebenfalls ein Risiko. Eine zusätzliche Vitamin-D-Aufnahme sollte also nur stattfinden, wenn der Arzt es empfiehlt.

Vitamin D in der Stillzeit

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Der Vitamin-D-Gehalt in der Muttermilch hängt vom Spiegel der Mutter ab. Daher ist besonders in der Stillzeit auf eine ausreichende Versorgung zu achten, damit diese an den Säugling weitergegeben wird. Du kannst deinen Arzt auf eine Vitamin-D-Supplementierung über die Nahrung für dein Baby ansprechen; zur Rachitisvorsorge wird diese bei Bedarf vor allem im ersten Jahr empfohlen.

Informiere auch andere über das wichtige Vitamin D und darüber, wie sie eine gute Versorgung gewährleisten können!

Vitamin-C-Mangel – wenn dem Körper der Treibstoff fehlt

Jeder kennt es, und jeder weiß, dass es gesund ist: Vitamin C – auch Ascorbinsäure genannt – ist quasi ein „Star“ unter den Vitaminen. Es gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen; das bedeutet, dass es sich überall dort im Körper verteilt, wo Flüssigkeit vorhanden ist, also zum Beispiel in den wasserhaltigen Zellzwischenräumen oder in unserem Blut. Dadurch kann das Vitamin C, anders als fettlösliche Vitamine wie etwa A oder D, sich nicht übermäßig im Körper anreichern: was zu viel ist, wird einfach ausgeschieden.Dies ist ein Vorteil, der aber auch zum Nachteil werden kann, denn wenn dem Körper zu wenig Vitamin C zugeführt wird, kommt es aufgrund der fehlenden Speicherung zu einem Mangel.

Schwere Mangelerscheinungen gehören hier der Vergangenheit an, doch gebannt ist die Gefahr eines Vitamin-C-Mangels bei weitem nicht. Wie entsteht ein solcher Mangel? Durch welche Symptome äußert er sich? Was genau bedeutet „Skorbut“? Und was kann man gegen diese Mangelerscheinungen tun?

Wozu wird Vitamin C benötigt?

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Um Ursachen und Symptome des Mangels zu verstehen, sollte man sich zunächst die hohe Bedeutung vor Augen führen, die das Vitamin C für unsere Gesundheit hat. Es ist an zahlreichen Vorgängen im Körper beteiligt und hat grundlegende Aufgaben zu erfüllen. Dabei spielt seine Eigenschaft als Antioxidans eine wichtige Rolle.

Vitamin C als Antioxidans und Radikalfänger

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Ein Antioxidans trägt dazu bei, die Oxidation anderer Substanzen zu verhindern. Mit dieser Eigenschaft unterstützt das Vitamin C unsere weißen Blutkörperchen darin, Infektionen abzuwehren. Zudem fängt und eliminiert es freie Radikale, die sich im Körper negativ auswirken können. Vitamin C ist also ein entscheidender „Treibstoff“ für unsere Immunabwehr.

Wie entsteht ein Vitamin-C-Mangel?

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Ein Mangel an Vitamin C kann beispielsweise durch eine unausgewogene Ernährung entstehen, also durch den nicht ausreichenden Verzehr von Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln (vor allem frisches Obst und Gemüse). Daneben gibt es jedoch noch andere Faktoren, die zu einem Vitamin-C-Mangel führen können – und häufig lassen sich diese durch den eigenen Lebensstil beeinflussen:

Vitamin-C-Mangel bei Rauchern

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Selbst wenn sie sich ausgewogen ernähren, haben Raucher in der Regel eine geringere Vitamin-C-Konzentration im Blut. Das liegt daran, dass ihr Stoffwechsel aufgrund der regelmäßig zugeführten Gifte anders arbeitet. Dementsprechend wird Rauchern eine höhere Tagesdosis an Vitamin C empfohlen: Statt der üblichen 100 Milligramm sollen sie täglich 150 Milligramm Vitamin C zu sich nehmen.

Andere Ursachen für einen Mangel an Vitamin C

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Ein weiterer Grund für die unzureichende Versorgung mit oder Speicherung von Vitamin C kann die Einnahme bestimmter Medikamente sein. Hierunter fallen vor allem die in Aspirin enthaltene Acetylsalicylsäure, Sulfonamid-haltige Antibiotika sowie die Antibabypille. Zudem können auch Diabetiker und ältere Menschen von einem Vitamin-C-Mangel betroffen sein.

Wie äußert sich ein Vitamin-C-Mangel?

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Ein Mangel resultiert zunächst in eher unklaren Symptomen wie latenter Müdigkeit, Schmerzen in den Muskeln, Schwächegefühlen und einer reduzierten Immunabwehr. Bei einer längerfristigen Unterversorgung mit Vitamin C kann es zu schwereren Symptomen kommen, so etwa stärkere Gelenkschmerzen oder eine verlangsamte Wundheilung. Durch eine verminderte Bildung von Kollagen können vermehrt Blutungen auftreten:

Durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Blutungen

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Die charakteristischen Blutungen, die durch einen Vitamin-C-Mangel hervorgerufen werden, können in der Haut sowie in Schleimhäuten, Organen und Muskeln auftreten – bei schweren Fällen auch im Auge und sogar im Gehirn. Meist treten sie gleichzeitig in Form großflächiger sowie punktueller Blutungen auf. Auch das Zahnfleisch ist betroffen: Dessen Entzündung kann zu einer Lockerung der Zähne und sogar zum Zahnausfall führen.

Skorbut: Die schwerste Form des Vitamin-C-Mangels

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Ein massiver Mangel an Vitamin C kann zur sogenannten Skorbut führen. Diese schwere Krankheit tritt heute – zumindest in entwickelten Ländern – sehr selten auf. Bis ins 18. Jahrhundert hinein jedoch war sie unter Seefahrern weit verbreitet, die über lange Zeit keine frischen Lebensmittel zur Verfügung hatten. Skorbut gehörte zu den häufigsten Todesursachen der Seeleute.

Wie kann ein Vitamin-C-Mangel therapiert werden?

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Oberstes Gebot bei der Therapie ist die Wiederherstellung einer ausreichenden Vitamin-C-Konzentration im Körper. Dies lässt sich leicht erreichen durch eine konsequente Gabe täglicher Vitamin-C-Dosen von 100 Milligramm. Bereits nach wenigen Tagen verbessert sich das allgemeine Befinden, die Neigung zu verstärkten Blutungen geht zurück. Auch die dadurch entstandenen „blauen Flecken“ verschwinden nach einigen Wochen.

Was passiert, wenn zu viel Vitamin C aufgenommen wird?

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Eine Überdosierung an natürlichem Vitamin C, also an frischem Obst und Gemüse, ist praktisch unmöglich. Auch eine hohe Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel ist normalerweise ungefährlich. Allerdings entziehen diese dem Körper oft Wasser, so dass das Verdauungssystem gestört wird; es kann zu Durchfällen kommen. Wird die Vitamin-C-Zufuhr dann wieder reduziert, klingen diese jedoch schnell wieder ab.

Willst Du Deine Freunde und Deine Familie vor den negativen Folgen eines Vitamin-C-Mangels bewahren? Dann teile diesen Artikel mit allen, die Dir wichtig sind!

Mangel an Vitamin A und die Folgen

Einen wirklich schweren Mangel an Vitamin A ist in den Industrieländern nur noch schwer zu finden.

Grund dafür sind die verhältnismäßig guten Lebensbedingungen, denen die Menschen hier glücklicherweise ausgesetzt sind. Von einem Mangel an Vitamin A sind vor allem diejenigen betroffen, die unter Erkrankungen leiden. Auch falsche Ernährung kann jedoch dazu führen.

Beide Gründe, sowohl Krankheiten als auch Fehlernährung, können verhindern, dass das Vitamin vom Körper absorbiert wird oder dass der Körper einen erhöhten Bedarf aufweist. Leidet der Körper unter einem Mangel an Vitamin A, dann kann sich das in unterschiedlichster Art und Weise zeigen. Von schweren Krankheiten bis hin zu Reizungen von Horn- und Schleimhäuten ist nahezu alles möglich.

Dabei sind auch Kinder nicht vor einem solchen Mangel geschützt. Egal ob Mann, Frau oder Kind, jeder sollte darauf achten, möglichst ausreichend Vitamine zu sich zu nehmen. Dabei liegt das Augenmerk selbstverständlich auf natürlichen Vitaminquellen, wie Obst und Gemüse. Doch auch entsprechende Präparate können weiterhelfen.

Was führt zu einem Mangel an Vitamin A

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Ein Mangel an Vitamin A kann beispielsweise durch Darmerkrankungen oder Infektionen wie Masern oder Windpocken hervorgerufen werden. Auch Malabsorbtions- oder Maldigestionssyndrome können eine mögliche Ursache sein. Doch der Grund für den Mangel muss nicht immer mit einer direkten Krankheit einhergehen. Auch Menschen mit geringem Leberspeicher oder Erkrankungen der Leber können von einem Mangel an Vitamin A betroffen sein. Das betrifft vor allem Kleinkinder oder Menschen mit einer Alkoholsucht.

Mangel an Vitamin A – Die Folgen für die Augen

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Der Mangel an Vitamin A macht sich bei den Augen vor allem durch Nachtblindheit bemerkbar. Das Sehen bei Nacht und während der Dämmerung ist hier ziemlich eingeschränkt. Grund dafür ist, dass durch den Vitamin-A-Mangel nur wenig Rhodopsin hergestellt wird. Dies wiederum führt zu Abweichungen in der Bindehaut der Augen.

Auswirkungen auf die Hornhaut der Augen

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Auch hier sind die Folgen des Mangels an Vitamin A zu beobachten. Die Hornhaut verliert ihren Glanz, sie wird trocken und rau. Ist der Mangel an Vitamin A sehr schwerwiegend, dann kann es im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Augen irreparable Schäden nehmen. Grund dafür ist die Möglichkeit, dass sich die Kollagenmatrix auflöst und die Hornhaut daraufhin weich wird.

Mangel an Vitamin A als Ursache für Erblindung

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Betrachtet man sämtliche Veränderungen der Augen aufgrund von einem Mangel an Vitamin A, dann bezeichnet man diese Änderungen als Xerophthalmie. Diese Xerophthalmie ist die häufigste Ursache dafür, dass noch immer viele Kinder, vor allem in Süd- und Ostasien, Lateinamerika, im Nahen Osten und in manchen afrikanischen Ländern blind werden.

Die Folgen für Haut und Schleimhaut

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Ein Mangel an Vitamin A zeigt sich vor allem darin, dass die Haut austrocknet, sich verdickt und Schuppen bildet. Aufgrund dieser Hautveränderungen bilden sich Läsionen, welche wiederum zu schweren Krankheiten oder Infektionen führen können. Eine weitere Folge des Vitamin-A-Mangels: Die Zellen, welche für die Schleimproduktion zuständig sind, bilden sich zurück.

Beeinträchtigung der Sinne

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Betrachtet man den Rückgang der Zellen, dann sind vor allem die Epithelzellen der Atmungsorgane betroffen. Gerade im Bereich von Rachen, Bronchien und Nase einschließlich Geruchszellen werden Zellen, bei denen es sich eigentlich um Schleimhautzellen handelt, in Zellen umgewandelt werden, die hornhautbildend sind. Aufgrund dieser Änderungen kann es zu schweren Infektionen, wie beispielsweise einer Lungenentzündung können, welche wiederum im schlimmsten Fall zum Tode führt.

Auswirkungen auf die Fortpflanzung

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Auch explizit bei Männern kann ein Mangel an Vitamin A verheerende Folgen haben. So können beispielsweise die Spermien zum Stillstand kommen und die Hoden bilden sich zurück. Bei Frauen werden die Schleimhautzellen der Scheide immer dünner und trocknen mit der Zeit aus. Dies führt dazu, dass keine Empfängnis stattfindet, keine Milch produziert werden kann und es zu Störungen im Östrogenzyklus kommt. Ist die Frau bereits schwanger, kann es schlimmstenfalls zu einem Schwangerschaftsabbruch kommen.

Auswirkungen auf das Wachstum

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Nicht nur auf Erwachsene hat der Mangel an Vitamin A schwere Auswirkungen. Auch bei Kindern können sich bereits früh erste Anzeichen auf einen Vitamin-A-Mangel hinweisen. Eines dieser Anzeichen ist beispielsweise, dass das Wachstum der Kinder verzögert ist.

Auswirkungen auf die Knochen

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Durch den Mangel an Vitamin A ist es möglich, dass sich an Stellen, die eigentlich nicht dafür gedacht sind, plötzlich Knochen bilden, beispielsweise im Ohr. Aufgrund dieses Wachstums wiederum können Nerven beschädigt werden, wodurch es im Endeffekt zu schweren körperlichen Schäden kommen kann. Auch eine komplette Erblindung oder Taubheit ist hier nicht auszuschließen.

Wie wird ein Mangel an Vitamin A behandelt?

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Wird ein Mangel an Vitamin A festgestellt, dann kann das Vitamin mittels Ampullen, Tabletten oder Kapseln dem Körper zugeführt werden. Die tägliche Dosis einer Frau sollte bei etwa 0,8 mg, bei Männern hingegen bei etwa 1 mg. Es empfiehlt sich allerdings, die Einnahme von künstlichem Vitamin A nicht zu übertreiben. In einer Studie von 2008 wurde herausgefunden, dass der übermäßige Konsum eher schlecht für die Gesundheit ist und sogar das Risiko zu sterben erhöht.

Um dennoch ausreichend mit den benötigten Vitaminen versorgt zu sein, ohne die eigene Gesundheit zu gefährden, sollte in erster Linie zu frischem Obst und Gemüse gegriffen werden.

Verschwende nicht dein Geld für Pediküre: Verwende zwei Zutaten aus der Küche und deine Füße werden wieder strahlen

Viele Menschen gehen häufig zur Pediküre, damit sich ihre Füße wieder geschmeidig anfühlen. Es gibt Frauen, die sogar sehr häufig ihre Füße pflegen lassen. Zum Beispiel einmal in der Woche. Jede Behandlung der Füße kostet Geld. Geld, welches Du Dir auch sparen könntest. Denn es gibt 2 einfache Zutaten, die fast jeder im Haus haben sollte, mit denen Du Deine Füße gut von Zuhause aus behandeln kannst.Gehst Du auch regelmäßig zur Maniküre, damit sich Deine Füße wieder weich und gesund anfühlen?

Vielleicht gibst Du zusätzlich dazu noch Geld für teure Beauty-Produkte aus. Wenn Du den folgenden Artikel gelesen hast, wirst Du erstaunt sein, wie günstig Du Deine Füße von Zuhause aus auch selbst behandeln und pflegen kannst. Sei in jedem Fall gespannt, denn wir verraten Dir, welche 2 Hausmittel es gibt, um die Füße weich und geschmeidig zu machen. Ganz ohne Pediküre, Beauty-Produkte und teure Cremes. Aber lies selbst.

So wichtig ist die Körperpflege

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Die Körperpflege ist für viele Menschen ein angenehmes und wohltuendes Erlebnis, welches einfach zum Alltag dazu gehört. Die Reinigung der einzelnen Körperregionen ist nicht nur wichtig, sondern kann auch besonders entspannend sein. Doch es gibt einige Menschen, die dabei Ihre Füße ganz außer Acht lassen. Dabei sind diese besonders wichtig.

Füße müssen viel Gewicht tragen

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Die Füße tragen uns den ganzen Tag von einem Ort zum anderen. Sie sind den ganzen Tag unserem Körpergewicht ausgesetzt. Daher kommt es häufig vor, dass sich die Füße am Abend müde, erschöpft und trocken anfühlen. Und deshalb ist es auch so wichtig, sich immer um die Füße zu kümmern.

Behandlung der Füße am Abend

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Wenn Du abends nach Hause kommst, vielleicht einen anstrengenden Tag hattest, gibt es doch praktisch nichts schöneres, als entspannt die Füße hochzulegen. Dabei solltest Du aber nicht vergessen, Deine Füße zu behandeln. In diesem Artikel möchten wir Dir gerne erklären, wie Du das ohne viel Aufwand und Kosten richtig machst.

Gepflegte Füße sind attraktive Füße

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Füße können, wenn sie nicht richtig gepflegt werden, unattraktiv wirken. Sie werden rissig, bekommen Hornhaut und werden trocken. Das Gefühl von ungepflegten Füßen kennen viele. Doch dabei muss das gar nicht sein. Nun erklären wir Dir, welche 2 Hausmittel Du benötigst, um Deine Füße wieder weich und attraktiv zu machen.

Behandlung mit preiswerten, häuslichen Zutaten

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Diese Behandlung ist nicht nur preiswert, sie ist für Deine Füße auch noch richtig angenehm. Die Behandlung, die wir Dir jetzt vorstellen, ersetzt sogar eine Behandlung im Spa. Alles, was Du für Deine Behandlung benötigst, sind eine Schale wo Deine Füße gut rein passen, eine Bürste und folgende häusliche Zutaten.

Zutaten für Deine natürliche Fußbehandlung

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Als allererstes benötigst Du Milch. Später kommt auch Backpulver hinzu. Du benötigst für Deine persönliche Wellness-Behandlung also nur 4 Dinge: Eine Schale für Deine Füße, eine Bürste zum behandeln der Füße, Milch und ein Päckchen Backpulver. Solltest Du eins der Dinge nicht vorrätig haben, gibt es diese günstig im Supermarkt.

Natürliches Rezept mit großer Wirkung

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Doch nun zu Deiner Behandlung. Das Rezept ist ganz natürlich und wird Deine Füße nicht nur erfrischen, sondern auch entspannen. Durch die Behandlung werden abgestorbene Schuppen und Hautzellen entfernt und beseitigt. Deshalb werden sich Deine Füße hinterher so sauber und entspannt anfühlen. Alles, was Du dafür tun musst, ist folgendes.

Anleitung zur Behandlung Deiner Füße

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Du erwärmst etwa 4 Tassen Milch. Die Milch kann ruhig einen Fettanteil von 3,8 % haben. Die Milch sollte nicht heiß sein, sondern am besten lauwarm. Nun, wenn Deine Füße zu einem guten Teil von der Milch bedeckt sind, weichst Du diese in der lauwarmen Mich etwa 10 Minuten ein.

Füße mit etwas Backpulver behandeln

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Wenn die 10 Minuten vergangen sind, fügst Du ein Päckchen Backpulver hinzu. Nun beginnst Du, Deine Füße zusammen mit dem Backpulver und der Bürste gründlich zu reinigen. Jetzt verschwinden alle abgestorbenen Hautschuppen und Deine Füße werden sich weicher anfühlen. Zum Schluss spülst Du Deine Füße mit warmen Wasser einfach ab.

Feuchtigkeitsspendende Creme nach der Behandlung

shutterstock

Nach der Behandlung kannst Du nun noch eine feuchtigkeitsspendende Creme auf Deine Füße auftragen. Es muss gar keine teure Creme sein. Denn es reicht eine normale Creme, die Feuchtigkeit spendet, aus dem Supermarkt. Und nun bist Du an der Reihe. Du wirst sicherlich vom Ergebnis dieser natürlichen Behandlung begeistert sein.

Teile diesen Artikel gerne mit Deinen Freunden, denn auch sie werden erstaunt sein, wie einfach und günstig es ist, ihre Füße zu pflegen.

Verschwende nicht dein Geld für Pediküre: Verwende zwei Zutaten aus der Küche und deine Füße werden wieder strahlen

Viele Menschen gehen häufig zur Pediküre, damit sich ihre Füße wieder geschmeidig anfühlen. Es gibt Frauen, die sogar sehr häufig ihre Füße pflegen lassen. Zum Beispiel einmal in der Woche. Jede Behandlung der Füße kostet Geld. Geld, welches Du Dir auch sparen könntest. Denn es gibt 2 einfache Zutaten, die fast jeder im Haus haben sollte, mit denen Du Deine Füße gut von Zuhause aus behandeln kannst.Gehst Du auch regelmäßig zur Maniküre, damit sich Deine Füße wieder weich und gesund anfühlen?

Vielleicht gibst Du zusätzlich dazu noch Geld für teure Beauty-Produkte aus. Wenn Du den folgenden Artikel gelesen hast, wirst Du erstaunt sein, wie günstig Du Deine Füße von Zuhause aus auch selbst behandeln und pflegen kannst. Sei in jedem Fall gespannt, denn wir verraten Dir, welche 2 Hausmittel es gibt, um die Füße weich und geschmeidig zu machen. Ganz ohne Pediküre, Beauty-Produkte und teure Cremes. Aber lies selbst.

Füße mit etwas Backpulver behandeln

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Wenn die 10 Minuten vergangen sind, fügst Du ein Päckchen Backpulver hinzu. Nun beginnst Du, Deine Füße zusammen mit dem Backpulver und der Bürste gründlich zu reinigen. Jetzt verschwinden alle abgestorbenen Hautschuppen und Deine Füße werden sich weicher anfühlen. Zum Schluss spülst Du Deine Füße mit warmen Wasser einfach ab.

Feuchtigkeitsspendende Creme nach der Behandlung

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Nach der Behandlung kannst Du nun noch eine feuchtigkeitsspendende Creme auf Deine Füße auftragen. Es muss gar keine teure Creme sein. Denn es reicht eine normale Creme, die Feuchtigkeit spendet, aus dem Supermarkt. Und nun bist Du an der Reihe. Du wirst sicherlich vom Ergebnis dieser natürlichen Behandlung begeistert sein.

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Tolle Anwendungen Und Rezepte Für Avocadoliebhaber

Die Avocado ist ein kleines Wundermittel für den Körper. Mit ihrem hohen Gehalt an gesunden ungesättigten Fettsäuren hilft dir die Frucht durch das Enzym Lipase sogar beim Abnehmen. Außerdem versorgt dich die Avocado mit reichlich Vitamin A, welches gut für die Augen ist. Und sie kann nicht nur klassisch aufgeschnitten und ausgelöffelt werden. Hier die 26 coolsten Verarbeitungsmethoden für Avocados:

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Fülle selbstgemachte Frühlingsrollen mit gebrateten Avocadostückchen und erschaffe die etwas andere chinesische Vorspeise.

gimmedelicious

Mache aus härteren Avocadoschnitzen mit Kokosraspeln panierte Pommes. Fettig aber lecker.

pinoeatshealthy

Verwende sie als die fetthaltige Grundlage einer veganen Mayo, die dann einer Guacamole ähnelt.

pcpop

Aus Avocado, Ei, Kokosöl, griechischem Joghurt und Backpulver kannst du eine Gesichtsmaske zaubern.

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Backe mit Avocado und viel Käse ein herrlich herzhaft anderes Pizzabrot.

baomoi

Oder du belegst einfach eine richtige Pizza mit frischen Avocadostreifen.

baomoi

Wenn du aus Versehen zu viele Avocados gekauft hast, dann mach doch Stieleis daraus. Schmeckt gut und ist lange haltbar.

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Zeit für was Süßes. Bereite Avocado-Trüffel ohne Kochen oder Backen mit nur fünf Zutaten zu.

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Du kannst die Avocado auch zum Grillabend mitbringen. Entkerne sie, fülle sie mit worauf auch immer du Lust hast und grille sie anschließend.

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Ein cremiges Eis mit dunkler Schokolade und Minze? Auch das kannst du aus Avocados herstellen.

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Avocado-Cocktail! Pürierte Avocado mit Tequila in Gläser füllen, Zitrone rein und fertig.

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Avocado-Guacamole und Hummus vermischen und du hast den perfekten Tortilla-Dip gemacht.

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Du kannst aus Avocados sogar eine glutenfreie und vegane Kuchenglasur zaubern, die tatsächlich gut schmeckt.

ditelle

Und als Grundlage für dein Frosting backst du Avocado-Brownies ohne Getreide.

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Anstatt teure Haarpflegemittel zu kaufen, verwendest du ab sofort Avocado-Brei, um deine Haare zu pflegen.

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Russische Eier mal anders. Hart gekochte Eier füllst du mit einer Mischung aus Avocado, Eigelb und Speck.

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Wenn du die ganze Avocado inklusive Kern in den Mixer wirfst, kannst du das Ergebnis als Peeling für die Füße benutzen.

blogphunu

Du rührst Avocado unter ein grünes Pesto und bekommst eine wunderbar cremige Masse als Beilage zu deinen Nudeln.

hipwee

Gazpacho neu definiert. Statt Gurken nimmst du Avocados und die kalte Suppe wird noch cremiger.

nutritionstripped

Avocado, Banane, Mandelmilch und Vanilleextrakt im Mixer ergeben einen tollen Avocado-Pudding, den du schnell und einfach zubereiten kannst.

playbuzz

Du kannst Avocados für die Zubereitung von Salatdressings verwenden.

baomoi

Und anstelle von Mayo benutzt du für deinen Hähnchen-Salat Avocado.

livewell360

Mit einer Mischung aus Sour Cream und Avocado kreierst du ein ganz spezielles Topping für dein Tex-Mex.

buzzfeed

Ersetze bei der Zubereitung eines Käsekuchens den Frischkäse durch Avocado und du sparst dir das Backen.

baomoi

Mixe grünen Tee und Avocado zu einer leckeren und gesunden Zwischenmahlzeit.

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Eine Mischung aus gehackter Avocado und Grillkäse gibt diesem den richtigen Kick.

Vergessener Tampon: Droht ein Toxisches Schocksyndrom?

Das toxische Schocksyndrom, abgekürzt TSS oder in der Umgangssprache auch Tamponkrankheit genannt, ist ein schweres Organ- und Kreislaufversagen. Diese Krankheit tritt jährlich ca. einmal je 200.000 Einwohner auf. Das ist verhältnismäßig selten und wird durch Bakterientoxine hervorgerufen. Am meisten sind die Bakterien Staphylococcus aureus und nicht so häufig die Streptokokken die Verursacher. Die Giftstoffe, die von den Staphylococcus aureus produziert werden, führen zu Symptomen wie Abfall des Blutdrucks, Fieber und Hautausschlag. Außerdem können Durchfall, Übelkeit, Muskelschmerzen, Leber- und Nierenschäden, Eintrübung des Bewusstseins und Multiorganversagen auftreten.

Folgende Gesichtspunkte zur Bestimmung eines toxischen Schocksyndroms werden herangezogen:

– Niedriger Blutdruck mit Neigung zu Schwindel und Ohnmachtsanfällen
– Erhöhte Körpertemperatur von mehr als 38,9°C
– ausgedehnter Hautausschlag
– Abschälungen der Haut, vor allem an den Fußsohlen und an den Handflächen
– Durchfall oder Erbrechen
– Schmerzen der Muskeln
– weniger Urinbildung durch Beeinträchtigung der Nieren
– geringere Leberfunktion
– Blaue Flecken (Hämatome)
– Zustände von Verwirrtheit und Desorientierung

Es kann schnell passieren.

Es ist bestimmt auch Dir schon mal passiert. Der stressige Alltag verlangt viel von uns ab. Wir hetzen von Termin zu Termin. Da kann auch mal vergessen werden, den Tampon zu wechseln oder Du erinnerst Dich nicht mehr, hast Du oder hast Du nicht?

Lies was dann passiert.

Wen wundert es?

Die winzigen Dinger aus Watte sind so unauffällig und praktisch zugleich, dass Du manchmal die Anwesenheit total vergisst. Da man den Tampon idealerweise auch nicht immer spürt, kann das schneller passieren als Du denkst.

Wie bemerke ich es?

Hast Du seit längerer Zeit vergessen, den Tampon zu wechseln, kann sich dies durch einen übel riechenden Ausfluss bemerkbar machen. Außerdem können Fieber und Unterleibsschmerzen auftreten. Sollten eine oder mehrere dieser Symptome auftreten, solltest Du überprüfen, ob Du noch einen alten Tampon in Dir hast.

Vergessener Tampon – was nun?

Ist es wirklich so, dass Du den Tampon vergessen hast, sollte er sofort entfernt werden. Wenn das Rückholbändchen nicht greifbar ist, solltest Du mit sauberen Fingern danach suchen. Wenn Du ihn alleine nicht rausbekommst, solltest Du zeitnah einen Frauenarzt aufsuchen. Der kann ihn Dir schnell entfernen. Diese Situation braucht Dir nicht peinlich sein, denn das passiert vielen anderen Frauen auch.

Wann kann ein Toxisches Schocksyndrom erwartet werden?

Das lebensbedrohliche Toxische Schocksyndrom wird nicht bei jedem vergessenen Tampon ausgelöst. Auch wenn Du den vergessenen Tampon schon entfernt hast, kann es unter Umständen ratsam sein, zum Arzt zu gehen. Besonders, wenn Du die nachfolgend genannten Symptome hast.

Welche sind die Symptome?

Das TSS (Toxische Schocksyndrom) wird begleitet von zu niedrigem Blutdruck, Schwindel mit Ohnmachtsanfällen, Fieber, Hautausschlag, Übelkeit, Schüttelfrost bis hin zum Erbrechen, Herzrasen, Schmerzen in den Muskeln und geröteten Schleimhäuten. Die Rötung der Haut kann einem Sonnenbrand sehr ähnlich sein. Die Nieren können schlechter arbeiten und es droht ein Nierenversagen.

Welches sind die Risikogruppen?

Erstaunlicherweise trifft es überwiegend Frauen, die zuvor meistens gesund waren. Das Alter der Frauen liegt meistens zwischen 20 und 50, also in der Zeit, in der Frauen ihre monatliche Regelblutung haben.

Therapie von TSS

Das Toxische Schocksyndrom kann ausgezeichnet mit Antibiotika behandelt werden. Die Therapie wird generell stationär durchgeführt. Antibiotika wird intravenös verabreicht. Außerdem wird Flüssigkeit zugeführt, um das Schockrisiko zu minimieren und den Blutdruck zu stabilisieren. In einigen Fällen kann eine Dialyse notwendig werden, falls die Nieren versagen.

Wie kann ich mich davor schützen?

Das Toxische Schocksyndrom tritt äußerst selten auf. Generell reicht eine gute Intimpflege aus. Wichtig ist, dass Du Deinen Tampon regelmäßig wechselst, jedoch spätestens nach 8 Stunden. Außerdem solltest Du die kleinstmöglichste Tampongröße benutzen.

Bist Du schon einmal am Toxischen Schocksyndrom erkrankt, solltest Du danach keine Tampons mehr verwenden, sondern auf Binden umsteigen. Alternativ kann auch eine Menstruationstasse benutzt werden. Dadurch sinkt das Risiko einer erneuten Erkrankung fast auf Null.

Tiramisu

Das Tiramisu ist eines der traditionellsten Desserts im europäischen Raum. Um die italienische Nachspeise selbst zuzubereiten, erschlägt einen das Internet nahezu mit den unterschiedlichsten Rezepten und Varianten. Wie Du deine Gäste oder Familie mit Sicherheit von deinen Qualitäten in der Küche überzeugen kannst, erfährst Du bei uns. Du brauchst dafür:

250 g Mascarpone, 2 Eier, 50 g Zucker, 250 ml Sahne, 6 Löffelbiskuits, 200 g Himbeeren, 200 ml schwarzen Kaffee, gebrüht, 500 g Vollmilchschokolade, geschmolzen, Handrührgerät, Schere, 2 Plastikflaschen, Schüsseln

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Im ersten Schritt werden Eigelb und Eiweiß voneinander getrennt. Das Eigelb wird dann mit der Mascarpone und dem Zucker zu einer schönen, cremigen Masse verrührt.

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Das Eiweiß hingegen wird mit der Sahne vermischt und steif geschlagen. Dazu eignet sich am besten ein Handrührgerät, länger dauert es mit dem Schneebesen.

Das Eiweiß hingegen wird mit der Sahne vermischt und steif geschlagen. Dazu eignet sich am besten ein Handrührgerät, länger dauert es mit dem Schneebesen.

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Wenn die Sahne schön steif geschlagen ist, werden beide Massen miteinander vereint. Die Sahne wird hierfür vorsichtig unter die Mascarponecreme gehoben.

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Was nun folgt, ist der eigentliche Trick bei diesem Rezept. Du benötigst zwei gut gespülte Plastikflaschen, die Du mit einer Schere jeweils in der Mitte durchtrennst.

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Im Anschluss daran werden die Flaschenteile nochmals der Länge nach durchgeschnitten. Werden beide Teile nun zusammengeführt, erinnert die Form an den Rumpf eines Schiffes.

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In den Rumpf wird jetzt ungefähr die Hälfte der Creme gegeben und schön glatt gestrichen.

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Nun kommen die Himbeeren ins Spiel. Sie werden genau mittig in einer Linie auf die Creme platziert.

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Die für das Tiramisu typischen Löffelbiskuits werden in den Kaffee getunkt und dann auf die Himbeeren gelegt.

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Im Anschluss daran nimmst Du die restliche Creme und verteilst sie vorsichtig auf den Keksen und den Himbeeren. Die übrigen Biskuits kommen gemeinsam mit weiteren Himbeeren obenauf.

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Damit sich der Geschmack schön verteilt und das Tiramisu fest wird, kommt es nun für etwa drei Stunden in das Gefrierfach.

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Vor dem Servieren muss die Nachspeise zunächst aus der Form gelöst werden. Danach wird die flüssige Schokolade gleichmäßig auf dem Tiramisu verteilt.

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Da das Auge bekanntlich mitisst, bieten sich weitere Himbeeren sowie Puderzucker für die Garnierung des Desserts an.

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Damit ist das Dessert fertig und der pure Genuss erwartet Dich und deine Gäste – definitiv ein besonderes Erlebnis für jeden Gaumen.

Hier das Video dazu:

Tipps für eine saubere Küche

Das Spültuch in der Küche ist eine wahre Bakterienschleuder und mit mehr Keimen belastet als die Toilette. Das haben Wissenschaftler schon vor einiger Zeit herausgefunden. Nun wurde die gesamte Küche systematisch nach Bakterien abgesucht, und siehe da: Sie ist mit Keimen übermäßig belastet.

Die Küche ist der schmutzigste Ort im ganzen Haus. Und dies kann gesundheitliche Folgen für die gesamte Familie haben, wenn in der kalten Jahreszeit das Infektionsrisiko ansteigt. Eine Erkältung ist noch eine harmlose Folge, deshalb sollte die Kochstelle und ihre Umgebung peinlich sauber gehalten werden. Hier einige Tipps für eine keimfreie Küche.

Verschmutzte Pfannen wieder aufbereiten

Töpfe und Pfannen sehen wieder wie neu aus, wenn man weiß, wie es geht. Etwas Wasser in die Pfanne geben, so dass die Oberfläche bedeckt ist. Dann gibst Du Essig in die Pfanne. Bei mittlerer Hitze das Ganze aufkochen. Nimm die Pfanne vom Herd und gib eine Handvoll Backpulver hinzu, aber vorsichtig, dass es nicht überschäumt. Die Flüssigkeit ausschütten und dann die Pfanne gut schrubben.

Die Fliesenfugen abwaschen

Küchenfliesen, und besonders die Fugen, können mit der Zeit arg verschmutzen. Aber den richtigen Mitteln kann man ihnen beikommen, auf ganz natürliche Weise. Etwas Backpulver oder Natron auf die verschmutzten Stellen geben, mit einer Sprühflasche Essigreiniger auf das Backpulver sprühen. Die Mischung lässt Du etwas aufschäumen, dann den Dreck abschrubben. Damit aber nicht zu lange warten, denn der Schmutz setzt sich sonst wieder fest.

Den Küchenschwamm

Der Küchenschwamm kann Unmengen von Bakterien enthalten, er sollte deshalb im Abstand von einigen Tagen gereinigt werden. Um Schmutz und Öl zu lösen und die Bakterien zu entfernen, gib den Schwamm mit einem Glas Wasser in die Mikrowelle. Für ein paar Minuten die höchste Stufe einstellen. Oder im Geschirrspüler mit anderem Geschirr waschen.

Schmutz von Auflaufformen entfernen

Wenn Du meinst, Deine Auflaufformen sind an manchen Stellen nicht mehr zu reinigen, hier ein paar Tipps. Reibe den Fleck mit einer Mischung aus Spülmittel und Backsoda ein. Gieße heißes Wasser darüber und lass es 15 Minuten einwirken. Nimm ein Stück Alufolie und mach daraus eine Kugel. Dann die schmutzige 
Stelle mit der Alufolie abreiben.

Die Ränder der Arbeitsplatte reinigen

Mit einem kleinen selbstgemachten Werkzeug reinigt man auch die Ritzen und Ränder der Arbeitsplatte. Du nimmst einen weichen Lappen und feuchtest ihn an. Etwas Reinigungsmittel auf den Lappen geben, und so kommst Du gut in die Zwischenräume und Übergänge zur Wand oder zu den Kacheln.

Die Herdbrenner aufpolieren

Nimm einen Gefrierbeutel und fülle ihn mit ¼ Tasse Salmiakgeist, aber nicht mehr. Den Beutel mit einem Clip verschließen und auf den Brenner legen, den Deckel schließen. Über Nacht einwirken lassen, und dann mit einem Schwamm oder einem feuchten Tuch abreiben.

Wie die Armaturen wieder glänzen

Der Wasserhahn an der Spüle lässt sich mit der folgenden Methode einfach und schnell reinigen. Nimm einen Gefrierbeutel oder eine kleine Plastiktüte. Gib eine Mischung aus Essig und Backpulver in den Beutel hinein. Den Beutel über den Hahn ziehen und mit einem Gummiband fest verschließen. Mindestens eine Stunde warten, dann die Mischung abwischen und die Schmutzreste mit einer alten Zahnbürste entfernen.

Cleverer sein als die Kehrschaufel

Diese Methode verbessert das Fegen. Statt der Kehrschaufel verwendest Du ein feuchtes Tuch. Damit sammelst Du nach dem fegen den angefallenen Staub, mit der Rückseite noch den Boden etwas abwischen.

Den Filter der Dunstabzugshaube reinigen

Die Dunstabzugshaube sollte regelmäßig überprüft werden. Besonders der Filter ist oft besonders schmierig, denn hier setzen sich durch den abziehenden Kochdunst besonders viele Schmutzpartikel und besonders Fett ab. Für die Reinigung nimmst Du den Filter aus dem Abzug. Anschließend kochst Du Wasser auf in einem großen Topf. Backpulver hinzu geben, etwa 1/4 Tasse. Nicht zu viel auf einmal, denn das Pulver kann stark aufschäumen. Nun legst Du den Filter in das heiße Wasser. In einem schmaleren Topf spülst Du den Filter für 60 Sekunden, dann wieder zurück in den Topf mit dem heißen Wasser. Die Prozedur mehrmals wiederholen, und schließlich sieht der Filter aus wie neu.

Den Kühlschrank auswischen

Um unangenehme Gerüche im Kühlschrank loszuwerden, wäschst Du die Einlagen mit der bekannten Kombination aus Backpulver und Essig gründlich ab. Oder lege Kartoffelschalen in den Kühlschrank. Noch besser: Du nimmst eine halbe Orange oder Zitrone und gibst Gewürznelken darauf. Dann auf eine der Ablagen legen. Ein Wattebausch, in Vanille-Extrakt getränkt, hat eine ähnliche Wirkung. Weniger bekannt ist der Trick mit der Aktivkohle. Einfach in den Kühlschrank auf eines der Gitter legen, um den Geruch loszuwerden.